Samstag , 24 Oktober 2020
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Verlässt Roman Bürki den BVB in Richtung Premier League?

Wie geht die Saison beim BVB zu Ende? In der Liga ist der Titel wohl futsch, dafür kann die Borussia die Vizemeisterschaft absichern. Auch in Sachen Kaderzusammenstellung laufen die Planungen auf der Geschäftsstelle auf Hochtouren. Wer verlängert, wer geht, wer kommt? Auch Roman Bürki ist in gleich zwei der genannten Kategorien vertreten.

2014 war der Schweizer Keeper in die Bundesliga gekommen und heuerte beim SC Freiburg an. Dort überzeugte er so sehr, dass sich der BVB das Talent schnappte. Seit fast fünf Jahren ist er nun bei den Schwarz-Gelben aktiv. Er lieferte überragende Spiele ab, jedoch kann sich jeder BVB-Fan auch an etliche Patzer erinnern. Kurzum: Unumstritten war Bürki nie. Sein Vertrag in Dortmund läuft in einem Jahr aus. Damit steht er vor der schwierigen Frage: Verlängern oder wechseln? Mit 29 Jahren ist er im besten Torwart-Alter und könnte einen langfristigen Vertrag bei einem internationalen Topklub unterschreiben. In der aktuellen Saison stand Bürki 26 Mal im Tor des BVB, dabei kassierte er 34 Gegentore und behielt zehnmal eine weiße Weste. Das muss ihm auch am kommenden Samstag gelingen, wenn die Dortmunder Zuhause auf Hertha BSC treffen. Ein Sieg ist Pflicht im Kampf um Platz zwei. Sportwetten-Liebhaber kommen beim Top-Anbieter Betway voll auf ihr Kosten, hier gibt’s die besten Quoten.

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Verlängerung nicht in Stein gemeißelt

Im Januar hatte Bürki verlauten lassen, dass er sich aktuell keinen anderen Arbeitgeber als den BVB vorstellen könne. Einige Wochen später bestätigte Sportdirektor Michael Zorc, dass die Verhandlungen bereits aufgenommen worden wären. Zu einer Entscheidung kam man jedoch nicht, denn schließlich platzte die Corona-Krise hinein. „Der Verein und ich haben zusammen entschieden, dass wir erst nach der schwierigen Zeit darauf zurückkommen. Im Moment gibt es wichtigere Dinge. Zwischen Dortmund und mir war es ohnehin nie eine Frage des Geldes.“, so der Keeper Anfang April. Bislang kann kein neuer Stand der Vertragsverhandlungen gemeldet werden. Erst vor einer Woche musste sich Bürki kritischen Stimmen stellen, denn einige waren der Meinung, dass er das Tor des FC Bayern, das am Ende den 1:0-Sieg bedeutete, durchaus hätte verhindern können. Was sind die Optionen, die Bürki hat, falls es nicht zu einer Verlängerung in Dortmund kommt?

Nummer Eins bei Chelsea?

Sehr interessiert am Schweizer Schlussmann soll der FC Chelsea sein. Dort steht eigentlich der teuerste Keeper der Welt, Kepa, zwischen den Pfosten. 80 Millionen Euro ließen sich die Blues die Dienste des Spaniers kosten, doch die in ihn gesteckten Erwartungen konnte er nie erfüllen. Trainer Frank Lampard setzte seinen Torhüter zuletzt häufiger auf die Bank, mittlerweile wird bereits über eine Leihe nach Spanien diskutiert. Die Engländer hätten also definitiv Bedarf im Tor. Chelsea soll bereit sein, knapp 20 Millionen Euro für Bürki zu bezahlen. Sollte er sich tatsächlich für einen Wechsel entscheiden, könnte der BVB erneut in Freiburg wildern, um für einen adäquaten Ersatz zu sorgen. Alexander Schwolow, der eine herausragende Saison spielt, soll ins Blickfeld der Dortmunder geraten sein. Bürkis erste Anlaufstelle jedoch ist die Borussia, beide Seiten scheinen gewillt, das 2021 auslaufende Arbeitspapier verlängern zu wollen

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