Wednesday , 2 December 2020
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Villarreal und Lyon: So läuft der Ekambi-Deal

Aktualisiert Jun 2020

Die Kaderplanung ist in Zeiten der Corona-Krise besonders schwer für die Klubs. Auch in Top-Ligen wie Frankreich oder Spanien sind die Auswirkungen im wirtschaftlichen Bereich noch nicht absehbar. Dennoch kümmern sich die Vereine um bestehende und auslaufende Verträge, auch Olympique Lyon und der FC Villarreal befinden sich gerade in Gesprächen, die Karl Toko Ekambi betreffen.

Um wen genau handelt es sich? Ekambi ist ein in Paris geborener Mittelstürmer, der allerdings die Staatsbürgerschaft Kameruns besitzt. Seine Ausbildung genoss er in der französischen Hauptstadt beim FC Paris, anschließend war er in Sochaux aktiv. 2018 wechselte er schließlich nach Spanien, Villarreal lies sich seine Dienste damals stolze 18 Millionen Euro kosten. Seine erste Saison in der Primera Division verlief recht ordentlich, in 34 Einsätzen gelangen ihm zehn Tore und zwei Assists. Eigentlich lief es auch in der darauffolgenden Spielzeit gut, denn in 18 Hinrundenpartien netzte er sechsmal ein und verbuchte zwei Vorlagen. Dennoch entschied sich Villarreal dazu, den Angreifer erst einmal auszuleihen. Im Januar 2020 heuerte er also bei Olympique Lyon an. Während die französische Liga abgebrochen wurde, nehmen die Primera Division und Villarreal bald wieder Fahrt auf. Wenn in wenigen Wochen der Ball rollt, können Sportwetten-Fans wieder tolle Gewinne einstreichen, das funktioniert am besten bei Betway.

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Lyon zieht Kaufoption

In der League 1 konnte er in acht Spielen zwei Tore und eine Vorlage feiern, dann wurde die Liga Corona-bedingt abgebrochen und Paris zum Meister erklärt. Ekambi landete mit Lyon nur auf dem fünften Platz. Der Kameruner jedoch fühlt sich in seiner Heimat wohl, auch Lyon ist überzeugt von seinen Qualitäten. Also entschieden sich alle Beteiligten dafür, die Kaufoption zu ziehen, die sich Olympique bei der Leihe gesichert hatte. Vor einem halben Jahr wurden zunächst vier Millionen Euro Leihgebühr fällig. Nun geht es darum, was der Angreifer kostet, wenn er fest verpflichtet wird. Hierbei spielen verschiedene Zahlen eine Rolle. Zunächst einmal fließt eine Basisablöse an die Spanier, die sich auf 11,5 Millionen Euro beläuft. In Zeiten der Corona-Krise ist alleine diese Summe nicht von schlechten Eltern. Bei einem Marktwert von aktuell 14 Millionen ist der Betrag jedoch im handelsüblichen Bereich angesiedelt.

Bonuszahlungen wohin das Auge reicht

Bei den 11,5 Millionen Euro wird es aber nicht bleiben. Entscheidend für weitere Bonuszahlungen ist, wie sowohl Olympique Lyon als auch Ekambi selbst in Form sind. Gelingen bestimmte Platzierungen oder erreicht der Stürmer eine bestimmte Anzahl an Toren, werden bis zu vier Millionen Euro zusätzlich fällig. Hier ist allerdings noch nicht Schluss, denn Villarreal sicherte sich ganz besondere Beteiligungen. Lyon hat dem Kameruner ein Arbeitspapier bis 2024 vorgelegt. Bleibt er bis zum Vertragsende, kassieren die Spanier „nur“ zwischen 11,5 und 15 Millionen Euro. Erfüllt er den Kontrakt jedoch nicht, kassiert Villarreal fleißig mit bei einem Weiterverkauf. Egal, wer der Abnehmer sein wird, 15 Prozent der Ablösesumme wird nach Spanien fließen. Verlässt Ekambi Lyon vor dem 15. September dieses Jahres wieder, erhalten sie sogar 50 Prozent. Ein ganz schön verzwickter Deal also, doch betrachtet man Ekambis Leistungen, dürfte Lyon kaum gewillt sein, ihn wieder ziehen zu lassen.

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