Freitag , 25 September 2020
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Vor Bundesligastart: Der Bange Blick in Richtung Ultras

Niemand wollte sie und dennoch sind plötzlich alle froh, dass sie stattfinden dürfen: Geisterspiele spalten die Fans, am Samstag werden dennoch die ersten über die Bühne gehen. Bange Blicke richten viele dabei auf die Fangruppierungen der Bundesligisten, denn die plädieren für einen Abbruch. Wird es zu Ansammlungen vor den Stadien kommen, die ein Saisonende provozieren?

Vor gut zwei Monaten fand das erste und bislang einzige Geisterspiel in der Geschichte der Bundesliga statt. Borussia Mönchengladbach empfing den 1. FC Köln zum Rheinderby. Vor dem Stadion versammelten sich tausende Fans, um etwas von der Partie mitzuerleben und ihre Mannschaft nach dem 2:1-Sieg zu feiern. Genau solch ein Szenario befürchten einige auch, wenn es am kommenden Samstag mit der Liga weitergeht. Der Bundesliga Spielplan sieht direkt zum Wiedereinstieg die brisante Partie Dortmund gegen Schalke vor, sie wird besonders im Mittelpunkt stehen. Hält das Angebot von Sky die Fans davon ab, sich vor den Stadien zu versammeln? Dank Bundesliga Free TV, so hoffen auch Experten, wird es zu keinen Treffen kommen. Dennoch ist die Sorge groß, dass Fans einen gezielten Abbruch herbeiführen können. Auch, wenn keine Zuschauer gestattet sind, aus Sicht von Sportwetten solltet ihr unbedingt einmal bei Betway vorbeischauen.

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Auch die Polizei warnt

Die DFL ist sich bewusst, auf welch wackligen Beinen das Konzept der Geisterspiele steht. Auch die Polizei ist skeptisch, ob sich die Fans alle vom Stadion fernhalten werden. „Natürlich wird die Polizei die Situation um die Stadien im Auge haben. An die Fans sei gesagt: Lasst die Mannschaften spielen und haltet euch an die Regeln. Das ist genauso wichtig wie auf'm Platz. Ich hatte vor gut zwei Wochen davor gewarnt, zu früh Geisterspiele zu veranstalten. Dabei bleibe ich auch. Unsere Erfahrung lehrt, dass sich schon bei anderen Gelegenheiten Menschen in Größenordnungen zusammengefunden haben, die die Corona-Maßnahmen letztlich konterkariert haben.“, so Jörg Radek, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft. Er lobt die DFL für ihre konsequenten Ansagen in Richtung Fans, denn die Liga tut alles, um Zustände wie bei Gladbach gegen Köln nicht aufkommen zu lassen. Zwischen 20 und 50 Ordnern werden, natürlich in Abständen, vor den Stadien postiert sein.

Verantwortungsbewusstsein der Fans

Einerseits ist die Sorge begründet, dass sich die Vorfälle aus dem März wiederholen. Nicht nur in Gladbach war es zu Ansammlungen gekommen, auch beim Spiel Paris gegen Dortmund in der Champions League zeigte sich der Leichtsinn der Fans. Bester Laune wurde vor dem Stadion sogar ein kleines Feuerwerk veranstaltet. Allerdings muss fairerweise angemerkt werden: Zu diesem Zeitpunkt war vielen das Ausmaß des Corona-Virus noch gar nicht bewusst. Es herrschten keinerlei Ausgangsbeschränkungen, Restaurants und Kneipen hatten geöffnet, niemand musste eine Strafe fürchten. Mittlerweile sind die Bürger deutlich sensibilisierter im Umgang mit der globalen Pandemie. Dennoch befürchtet die DFL, dass besonders die Ultras negativ auffallen könnten. Sie sind bekannt dafür, dass ihnen das Ergebnis der eigenen Mannschaft nicht unbedingt wichtig ist. Wollen sie sich vor den Stadien versammeln, um den von ihnen geforderten Abbruch zu erzwingen? Die Klubs hoffen, dass sie sich auf die Vernunft ihrer Fans verlassen können.

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