Mittwoch , 3 Juni 2020
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Wankt das DFB-Konzept? Corona-Verdacht beim 1. FC Kaiserslautern

Während die erste und zweite Bundesliga seit knapp einer Woche wieder spielen dürfen, möchte auch die dritte Liga bald wieder für Furore sorgen. Dafür entwickelte der DFB ein Konzept, das dem der DFL sehr ähnlich ist. Ein genauer Termin für den Neustart war in der zerstrittenen Liga noch nicht gefunden, und nun tauchen auch noch Schreckensmeldungen aus Kaiserslautern auf.

Der 30. Mai ist der Wunschtermin des DFB, an diesem Tag soll die Liga eigentlich weitergehen. Schon im Laufe der letzten Tage gab es immer wieder Zweifel, ob dieser Vorschlag überhaupt realistisch ist. Innerhalb der Liga ist vor einiger Zeit ein Streit darüber entbrannt, ob man die Liga wieder aufnehmen oder abbrechen soll. Die Klubs, die von einem Abbruch profitieren würden (keine Absteiger, die ersten beiden Teams dürfen in die zweite Liga), würden natürlich gerne aufhören mit dem Spielen. Letztendlich sprach sich aber eine knappe Mehrheit für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs aus. Das freute den DFB, denn der möchte den Wettbewerb auf keinen Fall aufgeben. Ob es aber noch im Mai zu Begegnungen kommen wird, ist äußerst unwahrscheinlich. Aus Sicht von Sportwetten aber wäre es eine willkommene Abwechslung, denn die Quoten auf die dritte Liga waren beim Topanbieter Betway schon immer stark.

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Corona in Chemnitz und Kaiserslautern

Da das Konzept des DFB stark an das der DFL erinnert, herrschen auch identische Bedingungen hinsichtlich der Testreihen. Zweimal wöchentlich sollen die Spieler untersucht werden, genau dies führte nun zu unerwünschten Ergebnissen. Beim 1. FC Kaiserlautern nämlich sind drei positive Befunde aufgetaucht. Die drei Profis wurden, inklusive ihrer Familien, in Quarantäne verwiesen, die zweite Probe jedoch steht noch aus. Der Vorfall ist nicht der erste, den es in der dritte Liga gibt, denn auch in Chemnitz tanzten Ergebnisse aus der Reihe. In Sachsen waren es ebenfalls drei Spieler, die sich mit dem neuartigen Virus infiziert hatten. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Gesundheitsämter einschreiten, wie es in Dresden der Fall war. Dynamo musste sich geschlossen in Quarantäne begeben, obwohl das Konzept der DFL eigentlich vorsieht, dass nur die betroffenen Personen isoliert werden müssen. Die finale Entscheidung darf aber von den gesundheitlichen Behörden getroffen werden.

Eskaliert der Streit?

So verpasst Dresden die ersten beiden Spieltage, als Tabellenletzter zieht sich die Schlinge um den Hals nun immer mehr zu. Würden nun auch die Mannschaften von Chemnitz oder Kaiserslautern für 14 Tage pausieren müssen, wäre die Saison wohl kaum noch zu retten. In 33 Tagen müssen elf Runden absolviert werden, nach dem 30. Juni scheint ein Ligabetrieb derzeit unwahrscheinlich. Raum für Nachholtermine ist hier kaum. Die Szenarien in Chemnitz und Kaiserslautern rufen logischerweise genau die Teams auf den Plan, die ohnehin auf einen Abbruch hoffen. Besonders Waldhof Mannheim ist hier zu nennen. Als Zweiter würde man ungemein von einem vorzeitigen Ende profitieren, denn der Dritte aus Unterhaching hat genauso viele Punkte, doch die minimal schlechtere Tordifferenz. Man darf gespannt sein, wie es in der dritten Liga weitergeht. Sollte der Spielbetrieb tatsächlich fortgesetzt werden, droht ein mehr als anspruchsvolles Pensum für die Spieler.

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