Freitag , 25 September 2020
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Wer zahlt wie viel? Die Personalkosten der Bundesliga im Überblick

Gehälter, die ins Unermessliche steigen, Spieler, die für mehr als 200 Millionen Euro verkauft werden, Ticketpreise, die sich stetig erhöhen – in der Corona-Krise wurde das Problem des Fußballs deutlich. Das, was wirklich zählt, ist das Finanzielle. Nicht wenige hoffen, dass sich nach der Krise etwas nachhaltig verändern wird. Besonders im Fokus stehen dabei die Personalkosten.

Die sind natürlich auch in Deutschland hoch. Zwar wird nicht so viel gezahlt wie im Millionen-Paradies der Premier League, doch im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten verdienen die Stars immer mehr. Ein Ist-Zustand, der mehr und mehr in die Kritik gerät. Erleben wir zwischen den Jahren 2020 und 2021 nun erstmals eine fallende Tendenz? Wenn nicht jetzt, wann dann, der Corona-Krise sei Dank kann sich das überhitzte Business nun ein wenig erholen. Wirtschaftlich ist jeder Profiklub weltweit schwer getroffen worden. Die Stadien sind seit Anfang März leer, bis sie wieder komplett ausgelastet sein dürfen, werden wohl noch einige Monate vergehen. Daher verwundert es wenig, dass sich alle Vereine für die Durchführung von Geisterspielen aussprachen, um sich wenigstens die wichtigen TV-Gelder sichern zu können. Klar ist aber: Es muss gespart werden, sonst sind die Verluste, die durch die fehlenden Zuschauer eingefahren werden, nicht mehr zu kompensieren.

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Bayern und Dortmund an der Spitze

Verdienen die Stars also weniger Geld? Dieses Bild wird man vermutlich bei fast allen Klubs sehen können. Was steht bei den Profis am Ende auf dem Gehaltszettel? Einige Vereine bestätigten bereits, dass die Zahlen schon gesunken seien. Die 18 Bundesliga-Klubs der Saison 2019/20 unterscheiden sich deutlich voneinander, wie folgende Übersicht bestätigt:

FC Bayern München: 356.091.000 Euro (315.020.000 Euro)
Borussia Dortmund: 205.104.000 Euro (186.715.000 Euro)
Bayer 04 Leverkusen: 136.578.000 Euro (110.648.000 Euro)
VfL Wolfsburg: 131.366.000 Euro (127.873.000 Euro)
RB Leipzig: 125.224.000 Euro (105.320.000 Euro)
FC Schalke 04: 123.799.000 Euro (124.866.000 Euro)
Borussia Mönchengladbach: 98.610.000 Euro (82.925.000 Euro)
Eintracht Frankfurt: 92.987.000 Euro (72.191.000 Euro)
TSG 1899 Hoffenheim: 77.076.000 Euro (77.079.000 Euro)
SV Werder Bremen: 71.932.000 Euro (58.346.000 Euro)
Hertha BSC: 62.403.000 Euro (60.954.000 Euro)
FSV Mainz 05: 48.940.000 Euro (44.481.000 Euro)
FC Köln: 47.794.000 (65.922.000 Euro)
SC Freiburg: 45.176.000 Euro (40.216.000 Euro)
FC Augsburg: 38.245.000 Euro (32.413.000 Euro)
Fortuna Düsseldorf: 32.085.000 Euro (18.094.000 Euro)
Union Berlin: 25.761.000 Euro (19.003.000 Euro)
SC Paderborn: 13.602.000 Euro (8.392.000 Euro)

Erstmals Rückgänge erwartet

Der in Klammern gesetzte Betrag zeigt den Wert des Vorjahres an, somit lässt sich sofort erkennen: Alle Klubs haben kräftig aufgestockt. Die Summen umfassen übrigens nicht nur die Gehälter der Spieler, sondern auch alle weiteren Personalkosten, die in den Vereinen entstanden sind. Unvermeidbar ist: Im Vergleich, der in einem Jahr gezogen werden kann, werden die höheren Beträge ganz klar die sein, die in Klammern stehen. Kein Verein kann es sich leisten, die Personalkosten konstant zu halten. Auf Schalke beispielsweise ist beschlossen worden, neue Verträge nur noch abzuschließen, wenn die betreffenden Spieler ein Gehalt von 2,5 Millionen Euro pro Jahr akzeptieren. Wenn die Corona-Krise also aus sportlicher Sicht etwas Positives hervorbringt, dann, dass die Gehälter im überhitzten Profifußball endlich ein wenig nach unten gehen.

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