Freitag , 23 Oktober 2020
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Ziel Klassenerhalt: Eintracht Frankfurt schlittert in den Abstiegskampf

Der Bundesliga Spielplan meint es alles andere als gut mit der Frankfurter Eintracht. Die SGE, die vor der Corona-Pause schon in der Krise gesteckt hatte, erlebt nach dem misslungenen Re-Start gegen Borussia Mönchengladbach die wohl undankbarste Reise: Am kommenden Samstag geht es nach München. Ein ungünstiges Programm, denn die Adler befinden sich mittendrin im Abstiegskampf!

Drei Niederlagen in der Bundesliga, ein desaströses 0:3 im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen den FC Basel – die Frankfurter Eintracht war vor der Unterbrechung alles andere als gut in Schuss. Fast schon könnte man sagen: Die Pause kam zur rechten Zeit. Die Hessen hatten sich viel vorgenommen und wollten einen gelungenen Neustart hinlegen, als es am 26. Spieltag der Bundesliga Zuhause gegen Borussia Mönchengladbach ging. Der Plan eines erfolgreichen Wiederbeginns war nach nur einer halben Minute passé, am Ende verlor man mit 1:3. Eine Niederlage, die weh tut, besonders beim Blick auf die weiteren Aufgaben in der Corona-Bundesliga. Denn welche Partie wartet am kommenden Samstag? Ausgerechnet das Auswärtsspiel bei Rekordmeister Bayern München. Ganze zweimal konnte die Eintracht in ihrer Geschichte hier gewinnen. Wenn ihr dennoch auf die Frankfurter setzen wollt, erwarten euch z.B. bei Betway traumhafte Quoten um die 12.0!

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Auswärtsschwäche wird zum Verhängnis

Nicht nur der kommende Gegner ist problematisch, der Knackpunkt der durchwachsenen Frankfurter Saison sind die Auftritte in der Fremde. Auswärts ist die SGE das schwächste Team der Bundesliga. Sieben Pünktchen ergattert sie bislang, dazu stellen nur elf geschossene Tore den Tiefstwert der Liga dar. Ohne der Unterstützung ihrer frenetischen Fans sind die Frankfurter nicht einmal die Hälfte wert. Wie wichtig die Kulisse ist, zeigte sich auch vor der Corona-Pause. In der Europa League reiste der FC Basel an. Auf dem europäischen Bankett überzeugte die SGE bislang auf ganzer Linie. Gegen die Schweizer aber blieben die Tribünen der Commerzbank-Arena leer, am Ende stand ein ernüchterndes 0:3 auf der Anzeigetafel. Nun gab es gegen Gladbach ebenfalls eine Heimpleite, die zeigte: Auch, wenn die Eintracht im eigenen Stadion auflaufen darf, der Vorteil eines Heimspiels scheint komplett verpufft zu sein. Wie soll die Saison aus hessischer Sicht weitergehen? Schließlich liegen volle Stadien noch in weiter Ferne.

Mittendrin im Abstiegskampf

Die Frankfurter müssen sich schleunigst mit der skurrilen Situation der Geisterspiele arrangieren, wenn sie nicht in größte Abstiegsnöte gelangen wollen. Aktuell liegen sie auf Platz 13 der Tabelle und stehen bei 28 Punkten. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt noch fünf Punkte, binnen zweier Spiele kann sich die Situation also dramatisch verschärfen. Hätte Düsseldorf gestern einen der vier Aluminiumtreffer in ein Tor umgemünzt, wäre der Abstand sogar noch geringer. Immerhin hat die Eintracht ein Match weniger als die Konkurrenz absolviert, denn ein Nachholspiel gegen Werder Bremen sieht der Spielplan vor. Diese Partie birgt neben einer großen Chance auch ein gewisses Risiko. Aktuell liegt Bremen zehn Punkte hinter Frankfurt. Aber: Gewinnen die Grün-Weißen morgen gegen Leverkusen und in der nachgeholten Begegnung gegen die Adler, schmilzt ihr Rückstand auf vier Zähler. Die Frankfurter dürften gewarnt sein. Gelingt nicht schleunigst der Umschwung, wartet im schlimmsten Fall die zweite Liga.

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