Freitag , 23 Oktober 2020
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Zoff bei Fenerbahce: Skandalprofi Max Kruse kommt nicht zur Ruhe

Ein Musterprofi wie er im Buche steht? Das war Max Kruse noch nie, auch nicht während seiner Zeit in der 1. Bundesliga. Nun bahnt sich ein neues Drama beim ehemaligen Nationalspieler an. Kruse, bei Fenerbahce Istanbul aktiv, hat seinen Vertrag bei den „Kanarienvögeln“ einseitig gekündigt! Der Vorfall schlägt verständlicherweise hohe Wellen in der Türkei.

Lange musste die Süper Lig um eine Fortsetzung der Saison kämpfen, seit einer Woche stehen die Teams endlich wieder auf dem Platz. Während die Spielzeit also nicht beendet wurde, ist sie es wohl für Max Kruse. Was ist passiert? Seit einem Jahr steht Kruse bei Fenerbahce unter Vertrag, wurde als neuer Topstürmer gefeiert. Dass es nun zum großen Knall kommt, hängt mit der Corona-Krise zusammen. Der türkische Klub wurde finanziell schwer getroffen, folglich stehen Gehaltskürzungen im Raum. Nationale Medien hatten mehrmals davon berichtet, dass es bei einigen Spielern zu Unverständnis gekommen sein soll. Kruse ging einen Schritt weiter und behauptete, in den Monaten März und April sei kein Geld geflossen. Statt in den Dialog zu treten, kündigte er seinen Vertrag. Beeinträchtigt dieser Vorfall die sportlichen Leistungen von Fenerbahce? Sportwetten-Fans werden es erfahren, denn sie können die Top-Quoten von Skybet nutzen, um Wetten auf die Süper Lig zu platzieren.

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Fenerbahce setzt sich zur Wehr

Diesen Vorwurf wollte man in Istanbul natürlich nicht auf sich sitzen lassen. „Wir haben 28 Spieler, keiner hat uns Probleme bereitet. In der gesamten Liga ist uns kein derartiger Fall bekannt. Nur er hat so einen Schritt unternommen. Das ist wohl eine Sache des Charakters.“, so Alper Pirsen, Vorstandsmitglied bei Fenerbahce. Er gab zu, dass es eine Vereinbarung mit den Spielern gab, vorerst keine Gehälter für die Monate April und Mai zu zahlen. Dies sei im Zusammenhang mit der Corona-Krise geschehen. Eigentlich wollten die Verantwortlichen das Gespräch mit Kruse bezüglich Gehaltskürzungen suchen, doch der Stürmer verweigerte einen Austausch. Für Fenerbahce ist klar: Die Kündigung ist unfair und unbegründet. Gefallen lassen will man sich am Bosporus nichts, sodass der Fall nun vor der Sportgericht wandert. „In diesem Zusammenhang ist seine einseitige Kündigung aus unserer Sicht ungerechtfertigt und gegenstandslos.“, diese Zeilen sind der offiziellen Erklärung des Klubs zu entnehmen.

Plant Kruse ein Comeback in der Bundesliga?

Für Pirsen ist klar: Kruse geht es gar nicht um Geld, er möchte einfach nur zurück nach Deutschland. Ein Comeback in der Bundesliga scheint nicht einmal unwahrscheinlich, doch ob sich der Angreifer mit seinem jetzigen Verhalten einen Gefallen getan hat? Ob sich andere Klubs nun auf einen Profi einlassen, von dem sie um die Vorgeschichte wissen? Pirsen sieht Kruse von jetzt an als Risikospieler und schickt schon einmal eine Warnung an potenzielle Abnehmer. „Er wird sich mit einem anderen Klub einigen wollen, aber das wird für ihn und für den aufnehmenden Verein nicht einfach. Eventuell müsste der Verein dann eine Entschädigung zahlen. Kruse ist ab sofort ein Risiko-Spieler. Wir werden dies den Klubs dann auch mitteilen.“ Wer will diesen Risiko-Spieler verpflichten? Einfacher hat er sich seine erhoffte Rückkehr in die 1. Bundesliga jedenfalls nicht gemacht.

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