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1:3 im Olympiastadion: Hertha BSC kommt gegen Eintracht Frankfurt unter die Räder

Aktualisiert Sep 2020

Hertha BSC - Eintracht Frankfurt 1:3
Wie gewonnen, so zerronnen. Hertha BSC hat seinen perfekten Start nicht vergolden können. Denn auf das 4:1 bei Werder Bremen folgte nun eine fast ebenso deutliche Niederlage im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Zum Auftakt des zweiten Spieltags in der 1. Bundesliga hatte die Mannschaft von Bruno Labbadia beim 1:3 (0:2) klar das Nachsehen.

„Es hat an allem gefehlt“, schimpfte Sportdirektor Arne Friedrich. Doch da waren erst 45 Minuten gespielt, stand es 0:2. In seiner Halbzeit-Bilanz meinte Friedrich: „In allen Bereichen war es viel zu wenig. Allgemein habe ich das Gefühl, dass wir immer einen Schritt zu spät kamen.“ Und der Sportdirektor lag damit goldrichtig. Hertha BSC hatte sich bis dato einen bescheidenen Auftritt geleistet, der keineswegs an die noch in Bremen demonstrierte Effektivität erinnerte. Eher an die generell schwachen Heimleistungen in der Vorsaison.

Also reagierte auch Bruno Labbadia schon zum Pausentee und wechselte gleich drei Akteure aus: Zeefuik, Maier und Cordoba sollten es richten, dafür mussten Pekarik, Darida sowie Piatek. Vor dem Anpfiff hatte der Trainer der Hauptstädter noch exakt der Elf vertraut, die es im Weserstadion am letzten Wochenende so gut gelöst hatten. Never change a winning team? In diesem Fall ging Labbadias Plan ganz und gar nicht auf.

Erst Andre Silva, dann Bas Dost für die Frankfurter

Den frühen Schock mit der Verletzung von Flip Kostic verkraftete die Frankfurter Eintracht nach einer Viertelstunde gut. Sie war die spielbestimmende Mannschaft, die nach einer knappen halben Stunde dann zurecht in Führung ging. Andre Silva verwandelte einen Strafstoß, über den es nichts zu diskutieren gab. Denn Herthas Kapitän Boyata hatte dem Torschützen in der entscheidenden Szene klar gefoult, ihn unwirsch auf den Fuß getreten und so zu Fall gebracht (27.). Dass die Berliner defensiv an diesem Freitag Abend ziemlich neben sich standen, nutzten die Hessen vor dem Seitenwechsel gleich noch einmal aus. Dieses Mal bei einem Freistoß von rechts, nach dem sich Frankfurts Holland-Tank Bas Dost höher als zwei Berliner Abwehrrecken schraubte, um zum 2:0 per Kopfball zu vollenden (36.).

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Eigentor von Hinteregger bleibt ohne Folgen

Also fluchte Arne Friedrich zur Pause, reagierte Bruno Labbadia – und die Frankfurter Eintracht wunderte sich. Denn wirklich zielstrebiger wurde der Auftritt von Hertha BSC nach dem Wiederanpfiff auch nicht mehr. Ein Tick mehr Zug zum gegnerischen Tor, das war zu wenig für eine Aufholjagd. Mitten rein in diese zarten Annäherungsversuche traf dann Sebastian Rode aus rund 18 Meter mit einem gekonnten Distanzschuss. Kein Berliner meinte, ihn energisch daran hindern zu müssen (70.). Und wenn am Ende sogar ein Frankfurter für das Ehrentor der Hausherren herhalten muss, dann ist schon viel gesagt. Denn Martin Hinteregger stolperte den Ball nach einer Hereingebe von Torunarigha ins eigene Tor (76.). Ein Lapsus, der an diesem Abend gegen schwache Hauptstädter unbestraft und folgenlos bleiben sollte.

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