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1. FC Köln gegen Hertha BSC: Welcher Coach darf bleiben?

Aktualisiert Jan 2021

Bernd
By Bernd
Redakteur
Markus Gisdol Bruno Labbadia
Dem Vernehmen nach stehen sie beide unter Druck. Markus Gisdol und Bruno Labbadia können mit den letzten Auftritten ihrer jeweiligen Mannschaften nicht zufrieden sein. Da dies jeweils auch nicht ersten tristen Phasen sind, wächst die Kritik an beiden Chef-Coaches. Vor allem der Kölner-Trainer Gisdol könnte hier bei einer Pleite seinen Hut nehmen müssen. Je nach Auftritt scheint davor aber auch Labbadia nicht geschützt zu sein.

Köln. Obwohl es am Samstag (16. Januar 2021) um 15.30 Uhr im Rheinenergiestadion in Köln vor allem um Punkte geht, stehen auch die beiden Trainer im Fokus. Markus Gisdol und Bruno Labbadia haben jeweils nicht ganz einfache Wochen und Monate hinter sich. Die Ausbeuten sind überschaubar, der Zuspruch teilweise auch. Den Verlierer könnte in diesem Duell also ein übles Schicksal ereilen.

Köln: Zu ungefährlich für (drei) Punkte

Beim 1. FC Köln läuft es in diesen Tagen mal wieder nicht. Und es wird auch schnell deutlich, worin die Gründe dafür liegen. Die Kölner können einfach keine Tore erzielen. In den vergangenen fünf Partien in der Liga gab es gerade einmal einen Treffer. Vier Mal in Folge blieben die „Geißböcke“ ohne eigene Bude. Unweigerlich nimmt dadurch auch der Druck auf Trainer Markus Gisdol wieder zu. Und das nicht zu knapp. Im Falle einer Niederlage könnte dem erfahrenen Chefcoach das Aus beim FC drohen.

Auch Labbadia nicht ohne Kritiker

In der Hauptstadt ist auch Gegenüber Bruno Labbadia nicht ohne Kritik. Und zumindest aktuell scheinen die Kritiker auch Oberwasser zu haben. Die Hertha konnte sich in den vergangenen 20 Spielen genau fünf Siege sichern. In den letzten fünf Spielen wiederum war es nur ein Dreier für die Hertha. Tabellarisch allerdings sieht es bei den Gästen wesentlich besser aus als beim FC. Immerhin fünf Punkte Vorsprung hat Berlin auf die Kölner – und damit auch auf den so verhassten Relegationsrang.

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Gisdols Kader fast komplett

Vorteile auf Seiten des FC Köln sind hier wiederum im Personal erkennbar. Markus Gisdol kann fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Florian Kainz und Sebastian Andersson sind nicht mit von der Partie. Bei den Berlinern fehlen unter anderem Cunha, Dilrosun, Dardai oder Boyata. Ebenfalls nicht mit dabei sind zudem Löwen, Ngamkam und Marvin Plattenhardt.

Für die Trainer geht es um fast alles

Diese Partie könnte nicht nur für den weiteren Saisonverlauf beider Teams entscheidend sein, sondern auch für die Trainer. Die Cheftrainer stehen hier gemeinsam mit ihren Kickern massiv unter Druck. Nur ein Sieg dürfte kurzfristig helfen und etwas für Ruhe sorgen. Für die Zuschauer wird spannend zu sehen sein, wie die Mannschaften und beide erfahrenen Cheftrainer damit umgehen.


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