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Aus für Niko Kovac beim FC Bayern München: Hansi Flick übernimmt

Aktualisiert Dez 2019

Niko Kovac FC Bayern München
Niko Kovac ist nicht mehr Trainer beim FC Bayern München. Am Ende ging also doch alles relativ schnell nach der vernichtenden 1:5-Pleite bei Eintracht Frankfurt. Ursprünglich hatte es zunächst danach ausgesehen, als bekäme Kovac noch eine Schonfrist. Schließlich steht nun erst die Champions League und anschließend der Kracher gegen Borussia Dortmund auf dem Programm.

Am späten Sonntagabend ging auch das offizielle Statement des Vereins zur Freistellung von Niko Kovac raus. Unter anderem über Twitter bestätigten die Bayern das, was zuvor die Bild-Zeitung als erstes vermeldet hatte: Für Kovac gibt es an der Säbener Straße keine Zukunft mehr. Seine Nachfolge werde „bis auf Weiteres“ nun ausgerechnet Co-Trainer Hansi Flick übernehmen. Den hatte sich Kovac damals übrigens explizit als Verstärkung für seinen Trainerstab selbst gewünscht. Das bedeutet: Flick steht sowohl gegen Olympiakos Piräus in der europäischen Königsklasse am Mittwoch wie auch am Samstag im Spitzenspiel gegen den BVB an der Seitenlinie. Beide Partien bestreiten die Bayern in der Allianz Arena.

Rummenigge: „Es bestand Handlungsbedarf“

Der Grund für die Freistellung ist aber nicht nur einzig und alleine in der deftigen 1:5-Packung am Main zu suchen. Das lässt sich auch zwischen den Zeilen der Presseerklärung lesen, in der Karl-Heinz Rummenigge wie folgt zitiert wird: „Die Leistungen unserer Mannschaft in den vergangenen Wochen und auch die Resultate haben uns gezeigt, dass Handlungsbedarf bestand", lässt der Vorstandschef des deutschen Rekordmeister wissen. Und wie hat dieser Handlungsbedarf dann konkret ausgehen?

Uli Hoeneß, der als Fürsprecher von Kovac galt, Hasan Salihamidzic und Rummenigge hätten sich mit Kovac zusammengesetzt, um ein „offenes und seriöses Gespräch“ zu führen. Das Resultat: Niko Kovac ist nicht mehr Trainer beim FC Bayern München. In der Pressemitteilung ergreift auch der Ex-Trainer selbst das Wort: Kovac denke, dass „dies zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung für den Klub“ sei. Die Ergebnisse und auch die Art und Weise, wie Bayern zuletzt gespielt habe, sprächen für sich.

FC Bayern unter Kovac so schwach wie selten

In der Tat steht der FC Bayern München so schwach wie selten zuvor in der Tabelle da. Momentan ist der deutsche Rekordmeister nur Vierter mit 18 Punkten. Drei Mal schon kamen die Bayern nicht über ein Unentschieden hinaus, das 1:5 bei Eintracht Frankfurt bedeutete schon die zwei Niederlage nach nur zehn Spieltagen. Für die Bayern eine ganz schwache Bilanz. Auch das Weiterkommen im DFB-Pokal beim VfL Bochum schaffte München mit einem 2:1 in der Schlussphase der Partie nur glücklich und mit Ach und Krach. Rückschläge mussten im Laufe der Saison immer wieder weggesteckt werden. So etwa auch direkt zur Eröffnung der neuen Spielzeit, als Hertha BSC beim 2:2 einen Punkt aus München entführte.

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