Montag , 19 Oktober 2020
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Barcelona und Real patzen! Gewinnt die La Liga an Spannung?

Real patzt gegen Cadiz
Die La Liga in Spanien hatte immer seine eigene Form von Spannung. Doch über die letzten 16 Jahre gab es nur drei unterschiedliche Meister. Und Atletico Madrid gelang dieses Kunststück auch nur einmal. Die übigen Meistertitel gehören Real Madrid und dem FC Barcelona. Gleichwohl war es die Zeit der beiden Granden im spanischen Fußball – Cristiano Ronaldo und Lionel Messi. Doch diese Zeit neigt sich dem Ende entgegen. Sinnbildlich dafür stehen die 0:1 Niederlagen von Real Madrid und dem FC Barcelona am 6. Spieltag.

Wenn sowohl Real, als auch Barcelona verlieren und zwar gegen den FC Cadiz und FC Getafe, denn könnte die Primera Division tatsächlich mal wieder spannend werden. Wenn Atletico Madrid sein Nachholspiel gewinnt, haben wir einen neuen Tabellenführer. Natürlich sind Real Madrid und der FC Barcelona ebenfalls vorne mit dabei. Doch sind diese Clubs punktgleich mit dem FC Granada, FC Cadiz und FC Getafe.

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Real Madrid unterliegt Cadiz im Heimspiel

14 Schüsse hat es auf beiden Seiten gegeben. Doch der FC Cadiz brachte sogar mehr Abschlüsse auf den gegnerischen Kasten. Allerdings gibt es eine Statistik, wo Real Madrid deutlich führt. Gemeint ist der Ballbesitz. Hier sprachen 75 Prozent deutlich für die Madrilenen. Doch nach Abpfiff gibt es nur noch eine Statistik, die wirklich zählt. Gemeint ist hier die Anzahl an Treffern. Und da stand es halt 1:0 für Cadiz.

Und so kam der Treffer in der 16. Minute zustande: Nach einer Flanke ließ Negredo den Ball per Kopf abtropfen. Die Murmel landete in den Füßen von Lozano, der den Torhüter überspielte. Dieser wiederum berührte den Ball noch, konnte ihn jedoch weder über, noch neben das Tor lenken. Für gewöhnlich ist Real immer in der Lage einen Rückstand aufzuholen. Doch das 0:1 sollte bis zum Abpfiff Bestand haben. Noch immer vermissen die Madrilenen einen Unterschiedsspieler, wie Cristiano Ronaldo es gewesen ist.

Barcelona nutzt Reals Patzer nicht aus

Die Pleite vom großen Rivalen wäre die Gelegenheit gewesen, Punkte gutzumachen. Doch auch der FC Barcelona verlor mit 0:1. Und insgesamt zeigte sich ein ähnliches Bild. Bloß hat es hier weniger Abschlüsse gegeben. Und Getafe ging erst in der 56. Minute, durch einen berechtigten Strafstoß, in Führung. Den Elfmeter verwandelte Mata rechts im Kasten. Für Torhüter Neto war hier nix zu halten.

Statistisch dominierte Barcelona den Ballbesitz. Doch schossen die Katalanen nur sieben Mal. Selbst Getafe kam zu neun Abschlüssen. Letztlich kann der Sieg also nicht mal als unverdient bezeichnet werden. Wenngleich ein Remis dem Spielverlauf sicherlich ebenfalls gut zu Gesicht gestanden hätte. Dabei ist der sogenannte Unterschiedsspieler bei Barcelona – Lionel Messi – noch dabei. Doch wollte der Argentinier vor der Saison gerne den Club verlassen. Sein Wechsel scheiterte. Messi bleibt in Barcelona. Doch bislang zeigte Messi erst einen Treffer in vier Spielen.

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