Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Bayern, Dortmund und RB-Der Dreikampf um den Titel

Bayern, BVB und RB Meisterfavoriten
Vor Beginn der Saison waren sich die Experten einig: Die Meisterschaft geht nur über den FC Bayern, doch Dortmund und RB Leipzig können den Münchnern durchaus gefährlich werden. Nach nun vier Spieltagen ist ersichtlich: Die Meistertipps scheinen voll und ganz aufzugehen.

Leipzig, Dortmund und Bayern belegen in genau dieser Reihenfolge die ersten drei Plätze. RB steht bei zehn, der BVB bei neun und die Münchner bei acht Punkten. Der oberste Meisterschaftsanwärter heißt Bayern München. Der Rekordmeister möchte im Mai den siebten Titel in Folge feiern. Nachdem man in der vergangenen Saison einen Neun-Punkte-Rückstand auf Dortmund aufholte, soll die aktuelle Spielzeit nicht erst am letzten Spieltag entschieden werden. Beim BVB herrschen umgekehrte Vorzeichen. Mit mehr Konstanz soll diesmal kein Vorsprung mehr verspielt werden. Den Zweikampf aus dem Jahr 2019 wird es so vermutlich nicht mehr geben, denn RB Leipzig ist stark genug, ebenfalls ins Titelrennen einzugreifen. Der bisherige Saisonverlauf zeigt: Alle drei Teams scheinen konzentriert genug für den nationalen Triumpf.

Spitzenspiele geben Aufschluss

Der vierte Spieltag ist zu früh für eine endgültige Prognose, zeigte aber eindrucksvoll, wieso Bayern, Dortmund und Leipzig alle für den Titel in Frage kommen. Bayern gastierte in Leipzig und spielte 1:1. In der ersten Hälfte zeigte der FCB sein stärkstes Gesicht. Man ließ den Gegner nie ins Spiel finden und hätte einige Tore erzielen müssen. Geht der Rekordmeister hochkonzentriert und aggressiv zu Werke, scheint keine deutsche Mannschaft eine Chance zu haben. Lassen die Bayern aber die Zügen schleifen, agieren sie zu fehlerhaft. Dies zeigte sich in der zweiten Hälfte. Eine spielstarke Truppe wie RB überrannte die Münchner phasenweise.

Die Bayern müssen sich also umsehen: Lassen sie nur kurzzeitig die Konzentration vermissen, schlagen die Rivalen sofort zu. Bei den Leipzigern zeigte sich das gleiche Bild. Gibt man ihnen Räume, kombinieren sie sich wunderbar vor das gegnerische Tor und erspielen sich Chance um Chance. Treffen sie aber auf einen aggressiven Gegner, tun sie sich speziell im Mittelfeld sehr schwer, mitzuhalten. Eines haben Bayern und RB gemeinsam: Einen bärenstarken Torhüter, der auf beiden Seiten ein großer Rückhalt ist. Titelanwärter Nummer drei zeigte sich am vierten Spieltag stark in Offensive wie Defensive. Borussia Dortmund untermauerte beim 4:0 gegen Leverkusen die eigenen Titelambitionen.

Wer setzt sich durch?

Die Dortmunder Offensive mit Marco Reus, Jadon Sancho, Julian Brandt und Paco Alcacer überzeugte wie gewohnt. Auch defensiv ließen die Schwarz-Gelben kaum etwas anbrennen. Auch die Moral beim BVB stimmt. Nach der 1:3-Niederlage bei Union Berlin wurde die richtige Reaktion gezeigt. Trotzdem scheinen die Dortmunder noch nicht so gefestigt, wie sie es für einen möglichen Titel sein sollten. Alle drei Mannschaften haben gezeigt, dass die Entscheidung vermutlich nicht schon im Frühjahr fallen wird. Klar ist: Erwischt ein Team eine Schwächephase, sind die anderen beiden zur Stelle und setzen den schwächelnden Rivalen gehörig unter Druck. Der spannende Zweikampf aus der letzten Saison könnte sich tatsächlich zu einem Dreikampf entwickeln.

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