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Bayern München gegen Borussia Dortmund mit Fans? Die DFL will den Supercup als Pilotprojekt nutzen

Aktualisiert Aug 2020

DFL Supercup Bayern München - BVB
Die Corona-Fallzahlen steigen zwar wieder. In Deutschland, aber auch in Europa. Trotzdem wird immer mehr ausgetestet, was mit Zuschauern möglich ist. Konzerte auf Picknick-Decken etwa oder unterm Hallendach mit limitierten Eintritt. Nun wagt auch der Fußball einen nächsten Schritt. Zwei Spiele sollen auch der Wissenschaft helfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Erkenntnisse zu – Achtung – Fans im Fußballstadion.

Christian Seifert ich Chef der Deutschen Fußball Liga. Und er hat die Corona-Krise mit seinem Stab erfolgreich gemeistert. Wir erinnern uns: Die Bundesliga war die erste große europäische Meisterschaft, in der das Leder wieder rollte. Dank eines hervorragend erarbeiteten Hygienekonzeptes. Nun soll aber endlich auch der nächste Schritt folgen. Fußballfans sollen wieder ins Stadion. Dazu hat Seifert auch schon eine Partie auserwählt, die als Test auch für wissenschaftliche Erkenntnisse dienen könnte: den DFL Supercup am 30. September zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund in München.

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Europa Park mit Tausenden von Gästen täglich

Dass Zuschauer in den Stadien als falsches Zeichen, falsches Signal aufgrund steigender Fallzahlen gewertet werden könnte, akzeptiert Christian Seifert zwar. Trotzdem gibt er zu bedenken: „Mittelfristig sollte es nicht nur um Zeichen gehen, sondern um Konzepte und Strategien“, so der DFL-Boss. „Unsere Strategie war immer in kleinen Schritten zur Normalität zurückzugehen. Die Konzepte, wie das gehen kann, haben die Klubs vorgelegt.“ Seifert findet nämlich auch, dass wenn es nur um Zeichen gehe, es „wahrscheinlich schwieriger wird, die Stadien mit Menschen zu füllen“.

Druck gegenüber der Politik will er dabei nach wie vor nicht aufbauen. Doch so deutlich wurde der Chef der Deutschen Fußball Liga selten. Auch wenn er einen klaren Vergleich stellt: „Eine Frage darf man aber stellen: Im Europa Park in Rust sind 15.000 Gäste zugelassen. Und zwar pro Tag! Warum beim SC Freiburg, ein paar Kilometer weiter, nicht alle zwei Wochen auch ein paar tausend Zuschauer?“

Auch der UEFA Supercup plant mit Zuschauern im Stadion

Seifert nutzt die Gunst der Stunde, weil auch der europäische Fußballverband in Sachen UEFA Supercup offensiver auftritt. Das Match der Champions und Europa League Sieger Bayern München und FC Sevilla rund eine Woche vorher am 24. September soll nämlich ebenfalls auf Fußballfans im Stadion nicht verzichten. Der Supercup findet in diesem Jahr in Ungarn statt. In die Puskas Arena in Budapest finden normalerweise bis zu 67.000 Fans Platz. Zumindest bis zu 30 Prozent soll die Kapazität nach Plänen der UEFA ausgefüllt werden.

UEFA-Boss Aleksander Ceferin sieht den Supercup als Pilotprojekt und sagt: „Wir werden kein Risiko eingehen, aber arbeiten eng mit dem ungarischen Verband und der Regierung zusammen, um die Gesundheit und Sicherheit aller am Spiel Beteiligten zu gewährleisten.“ Zwei Spiele mit Fans im Stadion, zwei Mal mit dem FC Bayern München: Das sind doch endlich einmal wieder etwas bessere Nachrichten, wenngleich noch nichts beschlossene Sache ist. Aber träumen wir ja wohl erlaubt sein.

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