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Berlin im Derby-Fieber, aber Hertha BSC droht für PR-Aktion jetzt ein Bußgeld

Aktualisiert Dez 2020

Hertha BSC Union Derby Berlin
Einer fand diese Aktion gar nicht witzig. Der Mann heißt Arne Herz – und hat offenbar gar kein Herz für das Berliner Derby. Denn der Stadtrat für Ordnungsangelegenheiten in Charlottenburg-Wilmersdorf kündigte ein Bußgeld für Hertha BSC wegen der Sondernutzung von Straßenland ohne Genehmigung.

Berlin. Herz kennt da kein Padron – und auch keinen Humor: „Wenn wir bei Hertha nichts machen, kommt nächste Woche vielleicht Coca-Cola und will seinen Weihnachts-Truck aufstellen.“ Doch was war eigentlich geschehen? Der Berliner Hauptstadt-Verein wollte laut seines Leiters für Kommunikation und Medien schlichtweg für etwas Derby-Stimmung in der Stadt sorgen. Diese PR-Aktion ging aber offenbar gründlich in die Hose. Da kann die Homepage von Hertha BSC auch noch so oft ihren Slogan „Wo die Fahnen blau-weiß wehen“ wiederholen.

Schlechter als Schalke: Hertha und die Heimbilanz

Marcus Jung, besagter Kommunikation und Medien Leiter bei Hertha BSC, in Erklärungsnot: „Damit wollten wir ein bisschen Derby-Fieber erzeugen.“ In einer normalen Welt mit normalem Ablauf, wenn Hertha BSC hätte mit Zuschauern spielen dürfen, „hätten wir diese Fahnen am Spieltag vor dem Stadion selber verteilt“, so Jung weiter. Mit Diskussionen hatte Marcus Jung gerechnet. Mit einem Bußgeld wohl eher nicht. Dabei hat Hertha BSC eigentlich genug andere Sorgen. Sportlicher Natur. Dazu genügt schon ein Blick auf die Tabelle – insbesondere auf die Heimtabelle.

Immerhin ein Achtungserfolg bei Bayer Leverkusen

Denn Hertha BSC wartet nach vier Partien im Olympiastadion immer noch auf einen Sieg. Mehr als das 1:1 gegen den VfL Wolfsburg sprang nicht heraus. Vier magere Tore hat die Alte Dame zu Hause bislang erzielt, aber schon elf Gegentreffer schlucken müssen. Eine Heimbilanz, die schlechter ist als beim FC Schalke 04? Da sollte auch der letzte Verantwortliche endgültig wachgerüttelt worden sein. Trotzdem warnt der Trainer des Gegners eindringlich: „Wenn ich den Auftritt in Leverkusen sehe, dann hat Hertha gerade wenn es um das Defensivverhalten geht, ein sehr gutes Spiel gemacht“, kommentierte Union-Coach Urs Fischer das 0:0 in Leverkusen.

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Auftakt des zehnten Spieltags am Freitag ab 20.30 Uhr

Doch natürlich könnte man solche Aussagen auch als Tiefstapelei bezeichnen. Denn Fakt ist ebenfalls: Union Berlin reist mit 16 Punkten als Sechster der Tabelle nach neun Spieltage an. Also haben die Eisernen doppelte so viele Zähler ergattert wie der Stadtrivale. Hinzu kommt: Das Team aus Köpenick verlor zwar den Saisonstart zu Hause gegen den FC Augsburg. Aber: danach eben keine einzige Partie mehr. Auswärts ist der 1. FC Union Berlin sogar noch komplett ohne jede Pleite. Da dürfte klar sein, wer anhand all dieser Statistiken am Freitag Abend ab 20.30 Uhr als Favorit ins Berliner Derby geht. Das wird übrigens live beim Streamingdienst DAZN übertragen.


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