Mittwoch , 16 Oktober 2019
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BVB kann Barca mit ter Stegen zum Auftakt der Champions League nicht überwinden

Borussia Dortmund - FC Barcelona Champions League 2019/20
Was wurde in den vergangenen Tagen nicht alles geschrieben und diskutiert über den Torwart-Zoff in der deutschen Nationalmannschaft. Marc-Andre ter Stegen stand auch am Dienstagabend im Fokus. Allerdings zwischen den Pfosten und im Trikot des FC Barcelona. Denn der war in der Champions League zu Gast in Dortmund.

Und als wolle Marc Andre ter Stegen weitere sportliche Argumente gegen Manuel Neuer liefern, lieferte sich der Keeper dann prompt ein Privatduell mit Borussia Dortmund. Der BVB stürmte, rannte an, wollte unbedingt den Dreier zum Auftakt der Champions League in der Gruppe F. Doch immer wieder scheiterten die Gelb-Schwarzen am Schlussmann der Katalanen. Dass ein 1:0 letztendlich sicherlich gerecht gewesen wäre – keine Frage. Nur hatte Deutschlands Nummer zwei etwas dagegen. So musste sich der BVB also mit einem 0:0 im Signal Iduna Park zufrieden geben. Vor allem Marco Reus dürfte das mächtig gewurmt haben.

Marco Reus vergibt die besten Chancen, Brandt an die Latte

Denn knapp eine Stunde war in Dortmund verstrichen, als der Kapitän des BVB die größte Möglichkeit von unzähligen Chancen auf den Sieg hatte. Einen an Sancho verursachten Elfmeter wollte Reus verwandeln. Aber er scheiterte an Marc-Andre ter Stegen, der prächtig parierte und im Anschluss auch noch einen Nachschuss vereitelte, in dem er sich schnell die Kugel schnappte. Nachdem also die erste Hälfte noch merklich vom gegenseitigen Respekt geprägt war, legte die Borussia selbigen im zweiten Abschnitt komplett ab und drängte Barca komplett in die eigene Hälfte. Daran änderte sich auch nichts, als kurz nach dem Elfer endlich Lionel Messi für den FC Barcelona eingewechselt wurde.

Die Katalanen blieben unter dem Strich zu harmlos, als dass sie gefährlich vorm Dortmunder Kasten auftauchten. Borussia Dortmund unterdessen probierte es in der Schlussphase der Partie mit aller Macht. Erst hatte der eingewechselte Julian Brandt Pech mit seinem beherzten Distanzschuss, den er an die Latte jagte (77.). Nur eine Minute später vergab dann Marco Reus gleich doppelte das möglich 1:0. Oder anders formuliert: Der FC Barcelona dürfte erleichtert gewesen sein, als endlich der Schlusspfiff ertönte.

Inter schrammt gegen Slavia an einer Niederlage knapp vorbei

Das traf im Parallelspiel sicher auch auf Slavia Prag zu. Wenngleich die Tschechen sogar um ein Haar die Partie gewonnen hätten. Beim Favoriten Inter Mailand gingen die Prager nämlich dank Olayinka 1:0 in Führung (63.). Inter wackelte, fiel allerdings nicht. Weil Barella abstaubte, nachdem Sensi seinen Freistoß an die Latte geknallt hatte. Da lief bereits die Nachspielzeit. Und um ein Haar wäre es noch komplett schiefgegangen für Slavia. In der achten Minute der Extra-Time rettete Keeper Kolar mit einer spektakulären Parade das 1:1, als er den Kopfball von Lukaku entschärfte. Ärgerlich für den BVB, der bei einem eigenen Sieg und einem Remis von Inter natürlich glänzende Karten in der Gruppe F gehabt hätte.

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