Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Wieder nur 2:2! BVB verpasst gegen Werder Bremen Platz zwei

Mario Götze BVB Werder Bremen
Was ist in der letzten Woche nicht alles diskutiert worden: über Borussia Dortmund, Marco Reus und das Thema Mentalität. All das findet nun wohl eine Fortsetzung. Denn wie schon bei Eintracht Frankfurt vergab der BVB nun auch im Heimspiel gegen Werder Bremen einen 2:1-Vorsprung.

Am Samstag Abend im Signal Iduna Park gab es keinen Sieger. Borussia Dortmund verpasst den Sprung auf Platz zwei in der Tabelle und kam gegen den SV Werder Bremen nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus. So hatte es auch schon nach 90 Minuten in der vergangenen Saison im Weserstadion gestanden. Damals hatten die Schwarzgelben sogar mit 2:0 in Front gelegen. Wer bleibt also auch im vierten der vergangenen fünf Partien gegen die Borussia aus Dortmund ungeschlagen. Und eine Frage kann direkt beantwortet werden. Ein Mentalitätsproblem haben sie an der Weser jedenfalls garantiert keines. Denn es ist schon imposant, wie die Hanseaten mit ihrer nach wie vor andauernden Verletztenmisere umgehen. Auch in Dortmund beim Vizemeister.

Milot Rashica trifft früh, Mario Götze antwortet direkt

Dort kehrten der zuletzt gesperrt Nuri Sahin sowie der sechs Woche lang verletzte Milot Rashica zurück in die Startelf. Und letzterer stand dann auch gleich direkt im Fokus. Er selbst hatte nach sieben Minuten einen schnellen Konter der Gäste vermeintlich schon verdribbelt. Doch dann gewann Davie Klaassen den anschließenden Zweikampf gegen Axel Witsel und spielte eine Butterflanke zurück auf Rashica. Der zog trocken und humorlos ab, Bürki im BVB-Kasten blieb ohne Chance. Die Gäste führten mit 1:0 (7.). Doch Borussia Dortmund antwortete prompt. Mit einer Flanke, die genau den Kopf von Mario Götze fand, weil Lang in Bremens Abwehr das schlecht verteidigte. Schon war der Ausgleich wieder hergestellt (8.).

Götze? Genau. Er hatte dieses Mal fast wie aus dem Nichts den Vortritt vor Paco Alcacer erhalten, Lucien Favre ließ vor der nächsten englischen Woche rotieren. Und der BVB machte es immer besser, dominierte die Partie. Werder Bremen ließ sich zu sehr hinten reindrängen, kam nur noch schwer ins Spiel. Das rächte sich, als eine erneute halbhohe Flanke nicht entscheidend und energisch verhindert wurde. Schon war Marco Reus zur Stelle, auch nicht gerade wie Götze bekannt als Kopfballungeheuer (41.). Aber der BVB ging eben mit dem 2:1 in die Pause. Und für Marco Reus war es bereits das 13. Tor im 17. Match gegen die Norddeutschen.

Marco Friedl nach der Ecke hellwach – 2:2!

Der zweite Abschnitt war noch relativ jung, als Werder Bremen zurückschlug. Nach einer Ecke verlängerte Josh Sargent mustergültig per Kopf, Marco Friedl tauchte am lange Pfosten auf und nickte zum 2:2 ein (56.). Die Partie ging jetzt rauf und runter. Borussia Dortmund hatte selbst noch zwei, drei gute Gelegenheiten. Aber auch Werder hätte das 3:2 durchaus erzielen können. Doch es bliebt beim 2:2 – für Bremen war es ein Punkt der Mentalität. Und bim BVB sparen wir das Thema besser aus.

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