Freitag , 25 September 2020
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Chelsea-Auftakt: Werner top und Havertz ein Flop?

Chelsea: Havertz und Werner
Für 80 Millionen Euro fixe Ablöse wechselte Kai Havertz von Bayer 04 Leverkusen nach England. Doch nicht nur den Youngster der Werkself ließen sich die Blues so Einiges kosten. Für Timo Werner von RB Leipzig legten sie nochmals 53 Millionen Euro auf den Tisch. Nehmen wir noch Chilwell (über 50 Millionen Euro) und Ziyech (40 Millionen Euro) hinzu, hat wohl kaum ein Club auf der Welt größere Transferausgaben vorzuweisen.

Doch im ersten Pflichtspiel gegen Brighton & Hove Albion standen nur die deutschen Neuzugänge in der Startelf. Trotz Chelsea-Sieg überzeugten nicht beide Transfers gleichermaßen. Ohnehin war das 3:1 am Schluss als glücklich zu bezeichnen. Der Unterschied: London nutzte seine Chancen, Brighton tat dies nicht. Denn in der Statistik der herausgearbeiteten Abschlüsse lag der Underdog gleichauf. Auch die Qualität der Möglichkeiten von Brighton konnte sich sehen lassen.

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Timo Werner und Kai Havertz in der Kritik

Medial geht es in England rauer zur Sache, als in Deutschland. Der „Guardian“ nannte Kai Havertz eine „träge Figur“. Tatsächlich konnte der 80-Millionen-Mann seine Klasse kaum zeigen. In Erinnerung geblieben ist ein schöner Pass auf Timo Werner. Obendrein bekam der Deutsche einmal einen besonderen Applaus von Trainer Frank Lampard. Havertz beschleunigte über den halben Platz, um seinen Gegenspieler dem Ball abzunehmen. Allerdings war dies auch nötig. Denn er selber verlor die Murmel in der Offensive. Havertz selber äußerte sich wie folgt: „Die Premier League ist viel härter als die Bundesliga.“ Mit nur 38 Ballkontakten und seiner Auswechslung nach 80 Minuten bekam der Ex-Leverkusener kein gutes Zeugnis ausgestellt.

Etwas differenzierter war die Sache schon bei Timo Werner zu sehen. Er ist allerdings schon etwas länger in London. Sein Trainer fand lobende Worte: „Ich war sehr zufrieden mit Timo.“ Tatsächlich war der ehemalige Leipziger am ersten Tor der Blues maßgeblich beteiligt. Er holte den Elfmeter raus, welcher die erstmalige Führung besorgte. Weiterhin lobte Lampard seine Beweglichkeit und sein Tempo.

Brighton abgehakt, FC Liverpool vor der Tür

In der 23. Minute verwandelte Jorginho den von Werner herausgeholten Elfmeter sicher zum 1:0. Doch in der 54. Minute kam es durch Trossard zum Ausgleich. Kepa ist zwar der teuerste Torwart der Welt. Doch dieser Ball sah haltbar aus. Reece James und Kurt Zouma erhöhten letztlich auf den 3:1 Endstand. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass vor dem letzten Treffer der Underdog mehrere Möglichkeiten hatte das Spiel wieder zu egalisieren.

Letztlich werden sich Kai Havertz, Timo Werner und der FC Chelsea als Gesamtes steigern müssen. Denn am nächsten Wochenende kommt der FC Liverpool zu Gast. Doch das Team von Trainer Jürgen Klopp tat sich zum Auftakt auch schwer. Sie waren statistisch überlegen, lieferten sich zumindest vom Ergebnis her jedoch einen Schlagabtausch mit Leeds United. Am Ende besorgte Salah per Elfmeter in der 88. Minute den 4:3 Endstand.

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