Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Eintracht Frankfurt feiert mit 2:1 bei Union Berlin den ersten Auswärtssieg

1. FC Union Berlin Eintracht Frankfurt 1:2
Bisher hat Eintracht Frankfurt in der Saison 2019/20 noch auf einen Auswärtssieg gewartet. Bisher, denn am Freitagabend führte die Hessen die Reise zu einem ihrer Lieblingsgegner. Beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin platzte dann auch tatsächlich der Knoten. Frankfurt siegte zum Auftakt des sechsten Spieltags mit 2:1 (0:0).

In der Hauptstadt werden sie sich ärgern und enttäuscht zugleich sein. Denn der Spielplan wollte es so, dass Union Berlin nach sechs Spieltagen schon vier Heimspiele absolvieren durfte. Kapital daraus geschlagen haben die Eisernen nicht. Ganz im Gegenteil. Die Partie gegen Eintracht Frankfurt war bereits das dritte Match im Stadion An der Alten Försterei, das verloren ging. Wie schon der Auftakt gegen RB Leipzig (0:4), wie auch die Begegnung gegen Werder Bremen (1:2). Ausgerechnet gegen Borussia Dortmund gewann der 1. FC Union Berlin mit 3:1. Es bleibt der vorerst erste und einzige Dreier für die Hauptstädter aus Köpenick – und Union bei vier Punkten stehen.

1. FC Union Berlin zeigt Reaktion – aber zu spät

Derweil gelang es der Eintracht, auf zehn Zähler zu erhöhen, um nun entspannt auf der Couch zu verfolgen, welche Teams auf den vorderen Plätzen am Wochenende gegebenenfalls patzen. Berlins Trainer Urs Fischer jedenfalls ärgerte sich mächtig darüber, dass es nicht zumindest zu einem Remis gereicht hatte: „Am Schluss lag es daran, dass Frankfurt nach der Pause sehr effizient war. Was wir zugelassen haben, haben sie eiskalt ausgenutzt“, analysierte der Übungsleiter treffend. Mit der Leistung der eigenen Elf war er weitestgehend einverstanden. „Es war ein toller Auftritt meiner Mannschaft. Die Reaktion, die wir uns selbst auferlegt haben, haben wir gezeigt. Die Mannschaft hat bis zum Schluss daran geglaubt.“

Tatsächlich erlebte das Stadion An der Alten Försterei noch einmal eine spannende Schlussphase, weil der eingewechselte Anthony Ujah als Joker stach und auf 1:2 verkürzte (86.). Doch die letzten vier Minuten inklusive Nachspielzeit spulten die Gäste aus Hessen dann auch noch von der Uhr und siegten. Direkt nach Wiederanpfiff nutzte Eintracht Frankfurt nämlich das teils schläfrige Defensivverhalten der Unionler gnadenlos aus. Bas Dost war per Abstauber direkte nach dem Seitenwechsel zur Stelle (48.). Silva erhöhte per Kopfball nach exakt einer Stunde auf 2:0. Union Berlin war zunächst geschockt, musste sich erst einmal wieder ins Match kämpfen, kam aber nicht mehr entscheidend heran.

Adi Hütter zufrieden: „Endlich auswärts gewonnen“

Frankfurts Trainer Adi Hütter nahm den Dreier gerne mit, weil er glaubt, dass „hier noch ganz andere Mannschaften Punkte liegen lassen werden“. Der Coach der Hessen sagte nach dem Schlusspfiff: „Ich finde schon, dass wir über die 90 Minuten verdient gewonnen haben. Beide Stürmer haben getroffen, wird sind mal in Führung gegangen und haben endlich auswärts gewonnen.“

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