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European Super League: Real Madrid und Florentino Perez fast allein auf weiter Flur

Aktualisiert Apr 2021

Super League
Irgendwann ist das Maß voll. In die Stadien dürfen die Fans aktuell nicht. Doch den Gang auf die Straße, vor die Arenen ließen sie sich nicht nehmen. Lautstarke Proteste fernab von irgendwelchen Rivalitäten – und zwar gegen eine geplante European Super League. Die scheint zu scheitern, weil die Mehrzahl der Vereine das Alarmsignal erkannt haben.

Madrid. Ein Mann bleibt nicht standhaft, eher trotzig. Die Rede ist von Florentino Perez, seines Zeichens Präsident von Real Madrid. Der wittert nach wie vor das große Geschäft und äußerte sich zum vermeintlichen Aus der Super League wie folgt: „Wir sind davon überzeugt, dass unser Vorschlag voll und ganz mit dem europäischen Recht und den europäischen Vorschriften übereinstimmt, wie heute durch eine Gerichtsentscheidung zum Schutz der Super League vor Klagen Dritter bewiesen wurde.“ Für den mächtigen Mann in Madrid ist ohnehin klar: Englands Vereine seien nur ausgestiegen, weil der Druck, der auf sie ausgeübt worden sei, zu groß gewesen sei. Sie seien dazu quasi gezwungen worden.

Sextett aus England zieht die Konsequenzen

Was Madrids Präsident dabei offenbar nicht sehen will: Der Druck kam nicht nur aus der Politik. Er kam vor allem von den Fans, die bei aller Rivalität einheitlich und lautstark und vehement auf die Barrikaden gegangen sind. Und so machte dann im Laufe des Abends ein Premier League Club nach dem anderen einen Rückzieher, bis das Sextett der ursprünglich als Gründungsmitglieder vorgesehen Vereine komplett war. Namentlich der FC Liverpool, die beiden Teams aus Manchester, Tottenham Hotspur, der FC Chelsea und auch der FC Arsenal.

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In Liverpool an der Anfield Road, wo die Proteste früh begonnen hatten und sogar Trikots vor dem Stadion verbrannt wurden, richtete sich gar der Vereins-Boss per Videobotschaft direkt an alle Beteiligten und entschuldigte sich mit klaren Worten. John W. Henry bat um Verzeihung und entschuldigte sich bei „allen Fans für die Unannehmlichkeiten. Und ich möchte mich entschuldigen bei Jürgen Klopp, bei Billy, bei den Spielern und bei allen, die beim LFC so hart arbeiten, um unsere Fans stolz zu machen.“

Juve und Inter ziehen nach, auch Atletico sagt ab

Im Laufe des Mittwochs hatten dann auch Juventus Turin und Inter Mailand aus der Serie A sowie Atletico Madrid aus La Liga ihren Rückzieher bekannt gegeben. Ursprünglich hatten die Macher der Super League auf sogar 15 Gründungsmitglieder gebaut. Neben Paris SG hätten auch Bayern München und Borussia Dortmund daran fix teilnehmen sollen. Dazu wären noch Jahr für Jahr fünf Qualifikanten gekommen. Aber das Bundesliga-Duo machte diesen Plänen sehr deutlich einen Strich durch die Rechnung. Auch PSG kündigte zügig an, an einer European Super League nicht teilnehmen zu wollen.

Und so stehen Florentino Perez und Real Madrid langsam, aber sicher ganz alleine auf weiter Flur. Die Super League ist möglicherweise eher Geschichte, ehe sie überhaupt den Spielbetrieb aufgenommen hat. Vor allem den Fans europaweit ist dies zu verdanken. Die Mächtigen und Reichen im europäischen Fußball haben den Bogen endgültig überspannt.


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