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Fan-Rückkehr: Wer soll diese Regeln verstehen?

Aktualisiert Jul 2021

Fan-Regeln Rückkehr Stadien
Schon in rund 14 Tagen beginnt die neue Saison in der 2. Bundesliga. Die Bundesliga genießt noch ein wenig länger ihre Pause. In beiden Ligen werden zum Auftakt wieder Zuschauer gestattet sein. Die Zuschauerzahl ist aber keinesfalls identisch. Die Regeln zur Fan-Rückkehr sind nicht leicht verständlich. Das sorgt für Unmut.

München. Wer soll diese Vorgaben zur Fan-Rückkehr verstehen? Die meisten Profi-Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga dürfen zum Start der neuen Saison gut 50 Prozent ihrer Zuschauer in die Arenen lassen. Anders jedoch zum Beispiel in Hamburg und München. Hier liegt die Zuschauerzahl deutlich unter den bis zu 25.000 erlaubten Anhängern.

Verwirrende Regelungen für Fan-Rückkehr

Nach der Sommerpause sollte die Rückkehr der Fans in die Stadien ein großes Spektakel werden. Die Freude ist nach wie vor vorhanden. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Diskussionen und Unverständnis. Die meisten Clubs der 1. und 2. Bundesliga dürfen bis zu 50 Prozent ihrer Tickets verkaufen. Das Maximum liegt dabei allerdings bei 25.000 Zuschauern. Die einzigen Ausnahmen: Hamburg und München.

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Beim Hamburger SV erklärte das Gesundheitsamt zunächst, dass 30 Prozent der Tickets verkauft werden dürfen. Immerhin 17.100 Zuschauer dürfen damit beim Start in die neue Saison dabei sein. Allerdings: Das Gesundheitsamt wollte diese Zuschauer zunächst auf einen Hamburger Wohnsitz begrenzen. Fans von außerhalb hätten damit keine Chance gehabt. Die Regel wurde gekippt. In München dürfen laut Gesundheitsbehörden maximal 20.000 Zuschauer in die Arena.

Kahn: FC Bayern München im Austausch mit Behörden

Von einer gleichen Behandlung kann also gewiss keine Rede sein. Das moniert auch Bayern-Boss Oliver Kahn gegenüber laut „Bild“: „Wir sind im Austausch mit den Behörden. Wir wollen verstehen, warum es eine Art Ungleichbehandlung gibt. Ich bin überzeugt, dass wir ein absolut erstklassiges Hygienekonzept haben.“ Bis zum Bundesliga-Start haben die Münchener noch ein wenig Zeit, die Thematik zu klären. Sicher ist aber auch: Ohne Entgegenkommen der Gesundheitsbehörden wird das nicht funktionieren.

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