Mittwoch , 16 Oktober 2019
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FC Bayern München verliert historisch – und bleibt trotzdem Tabellenführer

FC Bayern München 1899 Hoffenheim
Will den eigentlich niemand Tabellenführer der 1. Bundesliga werden? Nachdem schon der sechste Spieltag historisch verlief und am Ende gleich acht Auswärtssieg auf dem Tableau standen, bot der siebte Spieltag am Samstag ebenfalls einige Kuriositäten – und noch dazu ein historisches Resultat. Dies geschah ausgerechnet in München beim FC Bayern in der Allianz Arena.

Das vielleicht noch Gewöhnlichste am Samstag in der 1. Bundesliga ist: Der FC Bayern München führt – zumindest nach dem Abendspiel zwischen Schalke 04 und dem 1. FC Köln – immer noch die Tabelle an. Robert Lewandowski hat auch wieder getroffen. Beide stimmt. Und das, obwohl die Mannschaft von Niko Kovac sich gegen die TSG 1899 Hoffenheim mit 1:2 (0:0) geschlagen geben musste. Das ist insofern verwunderlich, als dass es für die Mannschaft aus Sinsheim eben nicht nur der erste Dreier in der Fremde in der Saison 2019/20 war. Sondern der erste Sieg überhaupt in der Liga-Historie bei den Bayern. Das ist der Mannschaft von Alfred Schreuder ja ein echtes Husarenstück gelungen.

Sargis Adamyan vermasselt Bayern die Wiesn

Ausgerechnet jetzt, mag so mancher Münchner Fans gedacht haben, spuckt die TSG dem FC Bayern in die Maß. Ausgerechnet zur Wiesn. Held des Nachmittags war Sargis Adamyan, der beide Treffer für die TSG erzielt hatte. Und das 2:1 ging unterm Strich sogar für Hoffenheim in Ordnung. Halb so wild für die Bayern. Denn auf Platz zwei liegt ja der SC Freiburg. Was wiederum bedeutet: Borussia Dortmund gewann auch im Breisgau nicht. Schon wieder lag der BVB 2:1 vorne. Das war auch bei Eintracht Frankfurt und gegen Werder Bremen so. Zum dritten Mal kassierten die Schwarz-Gelben allerdings auch noch den 2:2-Ausgleich.

Auf 14 Punkte wie die Bayern und die Freiburger kommen auch Bayer Leverkusen und RB Leipzig. Warum? Weil sie den Münchner Ausrutscher nicht nutzten und sich im direkten Duell in der BayArena 1:1 voneinander trennten. Somit bleiben die Bullen nun schon im dritten Pflichtspiel in Serie ohne Sieg. Den hätten sie freilich mit Torchancen en masse in der ersten Hälfte eigentlich holen müssen, nicht nur können. Doch auf einmal lag die Werkself durch Kevin Volland vorne (68.). Nkunkus 1:1-Ausgleich verhinderte immerhin die dritte Leipziger Pleite (78.).

Jetzt haben Fohlen und Wölfe die Chance

Die Zeit schien also reif für den Tabellenführer FC Schalke 04. Doch weit gefehlt. Im Topspiel am Samstag Abend in der Veltins-Arena kamen die Knappen auch nicht über ein 1:1 gegen den 1. FC Köln hinaus – und bleiben somit ebenfalls bei 14 Punkten stehen. Suat Serdar erzielte zwar das 1:0 (71.), das Köln indes mit dem Ausgleich durch Jonas Hector konterte: In der zweiten Minute der Nachspielzeit war Platz eins futsch. Nun kann Borussia Mönchengladbach (13 Punkte ) gegen den FC Augsburg oder alternativ der VfL Wolfsburg (12) gegen den 1. FC Union Berlin am Sonntag Spitzenreiter werden. Mal sehen.

Der sechste Spieltag war schon kurios. Die siebte Runde in der 1. Bundesliga könnte das alles noch einmal toppen. Offenbar will keine Mannschaft Tabellenführer werden – also bleibt es der FC Bayern München. Obwohl der mit 1:2 zum ersten Mal überhaupt in der Bundesliga zu Hause gegen 1899 Hoffenheim verlor.

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