Mittwoch , 16 Oktober 2019
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FC Bayern ohne Glanz gegen Roter Stern Belgrad, Lewandowski mit 200. Tor

Bayern München - Roter Stern Belgrad Champions League 2019/20
Am Ende kam es so, wie es eben alle Experten auch erwartet hatten. Der FC Bayern München siegte zum Auftakt in der Gruppe B der Champions League. Das 3:0 (1:0) in der Allianz Arena gegen Roter Stern Belgrad war allerdings ein Sieg ohne Glanz und Gloria. Allerdings einer mit einer bemerkenswerten Statistik.

Denn Polens Nationalstürmer im Diensten des FC Bayern München hatte auch gegen Belgrad wieder zugeschlagen. Das alleine ist jetzt weniger eine Meldung wert, weil mittlerweile ja fast schon selbstverständlich. Allerdings war das zwischenzeitliche 2:0 von Lewandowski dann doch etwas Besonderes: nämlich das 200. Pflichtspieltor des Polen für den deutschen Rekordmeister. Dem war allerdings nicht unbedingt zum Feiern zumute. Robert Lewandowski ging durchaus selbstkritisch mit sich und seinen Kameraden ins Gericht. Wohlwissend, dass sich die Bayern definitiv noch steigern müssen. „Solche Spiele braucht man, um zu sehen, was man besser machen kann“, sprach also Lewandowski hinterher in die Mikrofone.

Perisic mit toller Vorarbeit, 1:0-Flugkopfball von Coman

Beim FC Bayern München hatten am Mittwoch Abend gegen Belgrad die beiden Neuzugänge Ivan Perisic und Philippe Coutinho von Trainer Niko Kovac das Vertrauen bekommen. Coutinho scheiterte mit einer ersten guten Chance nach 20 Minuten und verfehlte Belgrads Kasten knapp. Perisic leitete dann kurz danach die Führung ein. Erst ein Übersteiger, dann eine scharfe Flanke von links – und schon kam Kingsley Coman angerauscht, der per Flugkopfball-Einlage sehenswert das 1:0 markierte (34.). Die Führung war allerdings dann fast schon das einzige Schmankerl, zumal Coutinhos 2:0 zurecht wegen Abseits zurückgepfiffen wurde und Lewandowski sowie Tolisso an Gästetorwart Borjan scheiterten.

Nach der Pause drängten die Münchner auf die Entscheidung. Was Niko Kovac aber ganz und gar nicht geschmeckt haben dürfte, war die Torausbeute. Denn die Bayern versiebten selbst beste Möglichkeiten im Zwei-Minuten-Takt. So etwas rächt sich in der Regel im Fußball meist. Am Mittwoch aber nicht, weil Marko Marin, der Ex-Bundesliga-Kicker von Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen, zu genau zielte. Das Leder verfehlte nur haarscharf das Tor von Manuel Neuer, der wohl machtlos gewesen wäre (78.). Da hatte der FC Bayern München also in der Tat reichlich Dusel.

Lewandowski wird es zu bunt, Thomas lässt es „Müllern“

Umso besser, dass es Robert Lewandowski dann doch zu bunt wurde. Denn zwei Minuten später vollstreckte der Pole mit seinem 200. Bayern-Tor zum 2:0. Damit war die Partie entschieden. Thomas Müller, der erst auf der harten Ersatzbank hatte Platz nehmen müssen, war mittlerweile eingewechselt worden und traf ebenfalls. Den Lupfer per Freistoß von Thiago brachte Müller volley im gegnerischen Netz zum 3:0-Endstand unter. Danach noch eine frohe Kunde: Tottenham Hotspur hatte bei Olympiakos Piräus nur 2:2 gespielt. So wurde es dann doch noch ein versöhnlicher Abend für die Bayern in der Champions League.

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