Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Fin Bartels: Leidenszeit bei Werder geht in die Verlängerung

Fin Bartels Werder Bremen
Fin Bartels zurück auf dem Rasen des Weserstadions: Es gibt sicherlich nicht wenige Fans, die hätten sich genau das zum Liga-Auftakt gegen Fortuna Düsseldorf gewünscht. Aber daraus wird nichts. Wieder nichts sollte ergänzt werden. Erneut muss Bartels mit einem Rückschlag kämpfen und bei Werder Bremen von vorne beginnen.

Denn auf dem Stundenplan in den kommenden Wochen steht für den mittlerweile 32-Jährigen einzig und alleine Reha. Der Offensivspieler musste sich nämlich abermals unters Messer legen. Dieses Mal stand eine Knie-OP an. Offenbar ist die Belastung in der Vorbereitung dann doch zu groß gewesen – prompt meldete sich Bartels Körper. Damit fällt er nun wieder längere Zeit aus. So richtig kommt Fin Bartels an der Weser also nicht mehr auf die Beine, seitdem er sich die Achillessehne gerissen hatte. Mehr als ein vorsichtiges Comeback, bei dem nichts riskiert werden sollte, war nicht drin. Die Vorbereitung mit den Grün-Weißen hatte indes Mut gemacht. Doch jetzt muss Fin Bartels erst einmal wieder gegen den Frust ankämpfen.

Fin Bartels muss auf das 157 Match noch warten

Seit 2014 trägt Fin Bartels das Trikot von Werder Bremen, wechselte seinerzeit vom FC St. Pauli aus der 2. Liga. Insofern ist der heute 32-Jährige ein Spätberufener. Doch er machte seine Sache gut im Oberhaus des deutschen Fußballs, zählte oft zu den Stammkräften, brachte es auf 156 Partien und 28 Treffer in der 1. Bundesliga. Was ihn vor allem auszeichnet: sein Spielwitz. Wenn gar nichts mehr ging, insbesondere in Phasen, in denen die Bremer noch gegen den Abstieg kämpften, waren es meist die klugen Pässe und Aktionen eines Fin Bartels, die weiter halfen. Er harmonierte zudem stets sehr gut mit Max Kruse, der ja Werder Bremen im Sommer in Richtung Türkei und Fenerbahce Istanbul verlassen hatte.

Stichwort Abgang: Vorerst nicht mehr zum Kader zählt auch Linksverteidiger Felix Beijmo. Der junge Schwede wird vorerst an Malmö FF ausgeliehen. So soll er endlich die Spielpraxis sammeln, die ihm bei Werder Bremen nach wie vor fehlt. Zumindest bei den Profis. Beijmo wartet immer noch auf sein erstes Pflichtspiel für die Grün-Weißen. Selbst als die Not in der Abwehr groß war, war der Schwede für Cheftrainer Florian Kohfeldt keine Option. Frank Baumann, seines Zeichens Bremens Geschäftsführer Sport, hofft darauf, dass Beijmo jetzt endlich den nächsten Schritt macht: „Er kann in seinem Heimatland Spielpraxis sammeln, eventuell sogar in der Europa League international.“ Wobei der Linksverteidiger bereits zur Rückrunde wiederkehren soll.

Verstärkt sich Werder noch weiter?

Nachdem Frank Baumann übrigens zuvor schon mit Innenverteidiger Ömer Toprak von Borussia Dortmund ein starker Transfer gelungen war, der Werder vermutlich direkt hilft, hoffen die Fans der Norddeutschen nun auf einen weiteren Coup. Und eben, dass sich bei ihrem Verein noch etwas auf dem Transfermarkt tut. Denn dort agieren die Hanseaten fast schon gewohnt unterkühlt, haben die Ruhe weg. Man vertraue auf den Kader heißt es an der Weser immer wieder. Trotzdem zauberte Baumann auch in den vergangenen Jahren kurz vor knapp dann doch noch das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut. Nuri Sahin lässt grüßen.

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