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Fohlen fühlen sich betrogen: VfB Stuttgart rettet 2:2 dank eines fragwürdigen Elfmeters

Aktualisiert Jan 2021

Stefan
By Stefan
Marco Rose Mönchengladbach
Nachdem Borussia Mönchengladbach schon am letzten Wochenende für Furore gesorgt und sich eindrucksvoll zurück gemeldet hat, hätten die Fohlen auch am 16. Spieltag ein Gewinner dieses Wochenendes werden können. Wurden sie am Ende aber doch nicht. Schuld daran war ein mehr als fragwürdiger Elfmeter.

Stuttgart. Der 1. FC Union Berlin hatte am Freitag Abend ein 1:0 gegen Bayer Leverkusen vorgelegt. Borussia Dortmund kam gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht über ein 1:1 hinaus. Ebenso unentschieden trennten sich am Samstag Nachmittag Wolfsburg und RB Leipzig 2:2. Da war sie also, die große Gelegenheit für Borussia Mönchengladbach. Mit einem Sieg beim VfB Stuttgart wären die Fohlen auf Rang sechs gesprungen, hätten den BVB und Leverkusen mit nur zwei Zählern Rückstand im Blickfeld gehabt. Und Bayer und Dortmund spielen ja am kommenden Dienstag im direkten Duell noch gegeneinander.

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Steinhaus funkt Brych an: Elfmeter für den VfB

Tatsächlich war die Elf vom Niederrhein den drei Punkten auch ganz nahe. Genau genommen sogar 95 statt 90 Minuten. Aber dann schritt der VAR in der allerletzten Szene ein. Bibiana Steinhaus funkte Schiedsrichter Felix Brych an. Der kontrollierte die Situation noch einmal am Monitor – und zeigte auf den Punkt. Stuttgarts Wamangituka erzielte per Strafstoß so doch noch den 2:2-Endstand gegen die Gladbacher. Doch was war eigentlich passiert?

Marco Rose ist bedient

Bei einer Flanke wurde das Umklammern von Bensebaini gegen Kalajdzic als elfmeterreif gewertet. Allerdings hätte man Kalajdzics Aktion auch nahe am Stürmerfoul werten können. Und er war zuvor auch noch im allgemeinen Getümmel über Antons Füße gestolpert. Diese Szene mit Elfmeter zu bestrafen war mehr als grenzwertig. Gladbachs Trainer Marco Rose war jedenfalls mehr als bedient.

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„Keine klare Fehlentscheidung bedeutet: Köln bleibt weg“

„Der Schiedsrichter hat ja weiterlaufen lassen, und dann frage ich mich, warum kommt dann wieder Köln dazu. Wahrscheinlich gibt es wieder irgendeine Erklärung“, ärgerte sich Rose. „Aber keine klare Fehlentscheidung bedeutet: Köln bleibt weg.“ Seine Mannschaft selbst hatte einen guten Auftritt hingelegt. Stindl erzielte per Strafstoß das 1:0 nach 35 Minuten. Auf Stuttgarts Ausgleich durch einen tollen Kopfballtreffer von Gonzales (58.) hatte Mönchengladbach die prompte Antwort zum 2:1 parat. Zakaria verwertete den genialen Pass von Stindl (61.). Und trotzdem stand Borussia Mönchengladbach durch diesen Elfer-Pfiff am Ende nur mit einem Punkt da.


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