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French Open: Wurde ein Erstrunden-Match manipuliert?

Aktualisiert Okt 2020

French Open Manipulationsverdacht
Die French Open sind als einer der vier Grand Slams eines der größten Tennis-Turniere der Welt. Auch in den höchsten Ebenen des Tennissports scheinen die Zuschauer und Fans allerdings nicht vor Spielmanipulationen geschützt. Jedenfalls erweckte jüngst ein Erstrunden-Match bei den French Open die Aufmerksamkeit. Auf dieses waren unverhältnismäßig hohe Einsätze platziert worden.

Im Detail handelt es sich um das Erstrunden-Doppelmatch zwischen den Rumäninnen Andreea Mitu und Patricia Maria Tig gegen Madison Brengle und Yana Sizikova. Die beiden Rumäninnen konnten sich in zwei Sätzen behaupten, das Match war aufgrund verschiedener Szenen aber Fragen auf.

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Auffällig hohe Wetteinsätze für ein Erstrunden-Match

Bei den French Open in Paris ist es so wie bei jedem anderen Turnier im Sport: So richtig brisant wird es erst in den späteren Runden. Insbesondere dann werden also auch die Wetteinsätze platziert – zumindest regulär. Wie gleich mehrere Wettanbieter vermeldeten, wurde bei den French Open in diesem Jahr nämlich auffällig viel auf ein Erstrunden-Match gesetzt. Konkrete Einsatzsummen wurden zwar noch nicht bekannt, es soll sich aber um mehrere Hunderttausend Euro handeln. Für ein Erstrunden-Doppel der Frauen ist das eine aberwitzige Summe.

Im Fokus steht demnach das Duell zwischen Andreea Mitu und Patricia Maria Tig gegen Madison Brengle und Yana Sizikova. Genauer: Das fünfte Spiel im zweiten Satz. Dieses sorgte unabhängig von den Meldungen der Wettanbieter bereits kurze Zeit nach Ende des Duells für Aufsehen.

Doppelfehler und Ausrutscher sorgen für Fragezeichen

Wie auf Aufnahmen des Spiels ersichtlich, unterlaufen der Russin Sizikova im Duell gleich zwei Doppelfehler innerhalb kürzester Zeit. Darüber hinaus rutscht die Russin in einer weiteren Szene auch noch leicht aus und vergibt so einen weiteren Punkt an die Kontrahentinnen. Das gepaart mit den verdächtigen Wetteinsätzen und dem 2:0-Satzsieg der Rumäninnen scheint dann doch ein wenig zu viel Zufall zu sein. Jedenfalls wurden nun Ermittlungen eingeleitet, da davon auszugehen ist, dass mindestens eine Spielerin in die mögliche Manipulation involviert war.

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