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Für mehr Torgefahr: Köln holt Skandal-Stürmer aus Brügge

Aktualisiert Jan 2021

Bernd
By Bernd
Redakteur
Emmanuel Dennis 1. FC Köln
Der 1. FC Köln reagiert auf seine aktuell schwierige Situation in der Bundesliga. Da die „Geißböcke“ vor allem in der Offensive bessere Leistungen zeigen müssen, wurde mit Emmanuel Dennis nun ein Stürmer vom Club Brügge ausgeliehen. Ganz ohne Kritik ist der Neuzugang nicht. In Brügge sorgte Dennis bereits mehrfach für Schlagzeilen.

Köln. Wenn es beim 1. FC Köln aktuell klemmt, dann vor allem in der Offensive. In den vergangenen acht Ligaspielen konnten die Kölner gerade einmal drei Treffer erzielen. Verständlich also, dass man sich im Winter-Transferfenster vor allem auf die Offensive fokussiert. Fündig geworden sind die „Geißböcke“ in Belgien beim Club Brügge.

Neuzugang Dennis nicht ohne Vorgeschichte

Emmanuel Dennis. So heißt die neue Sturmhoffnung beim 1. FC Köln. Der Offensivspieler wird sich bis zum Saisonende den „Geißböcken“ anschließend und kommt zunächst auf Leihbasis von Club Brügge aus Belgien. Der eine oder andere Fußballfan kann mit dem Namen möglicherweise etwas anfangen. Nach einem internen Disput flog Dennis im vergangenen Jahr in der Champions League aus dem Kader der Belgier vor dem Spiel gegen den BVB. Angeblich soll jemand auf seinem Platz im Bus gesessen haben, was Dennis offenbar missfiel. Zusätzlich dazu fiel der Offensivmann in Brügge mehrere Woche aufgrund von „familiären Problemen“ aus.

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In der belgischen Liga waren die Leistungen des dreifachen nigerianischen Nationalspielers folglich zuletzt eher überschaubar. In neun Einsätzen im Oberhaus konnte Dennis keinen Treffer erzielen. Besser sah es in der Champions League aus. In vier Partien in der Königsklasse konnte er einen Treffer erzielen und einen weiteren Treffer vorbereiten.

Nicht mehr glücklich in Brügge

Dass auch Dennis in Brügge wohl nicht mehr ganz glücklich war, lassen die Worte des Stürmers im Rahmen seiner Neuverpflichtung erkennen. Er habe unbedingt eine Veränderung in der aktuellen Transferphase gewollt, so Dennis. „Das letzte halbe Jahr war für nicht nicht einfach“, erklärte der Stürmer. Nun freue er sich aber, in Köln zu sein und wolle mit seinen Leistungen dazu beitragen, dass der FC künftig wieder im Oberhaus auflaufen darf.

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