Wednesday , 2 December 2020
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HSV und Arminia Bielefeld blamieren sich im Gleichschritt: Aus in Runde eins!

Aktualisiert Sep 2020

Dynamo Dresden - HSV 4:1 DFB-Pokal
Völlig neu ist dieses Gefühl für den Hamburger SV nun nicht. 2015 hatten sich die Rothosen zuletzt beim FC Carl Zeiss Jena blamiert. 2019 schrammten die Nordlichter beim Chemnitzer FC erst nach Elfmeterschießen an einer Blamage vorbei. Und dieses Mal? Da ging es richtig rund. Wieder im Osten. Erneut ein Pokal-Aus in der ersten Runde. Bei Dynamo Dresden ging der HSV mit 1:4 baden.

Es mag die Hanseaten kaum trösten. Aber sie waren nicht allein an diesem Montagabend mit ihrem Pokal-Kummer. Denn Arminia Bielefeld unterlag bei Regionalligist Rot Weiss Essen 0:1 und schied ebenfalls frühzeitig aus. Doch erst einmal zurück an die Elbe. Besser gesagt: zurück nach Dresden, wo erstmals auch wieder Zuschauer erlaubt waren. Etwa 10.000 Fans kamen voll auf ihre Kosten. Denn gleich der erste Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Es war sogar das schnellste Tor für die SGD im DFB-Pokal.

Yannick Stark hatte das 1:0 schon nach drei Minuten erzielt. Das ging nicht nur rasant. Das war auch gleich viel zu schnell für die Hamburger Abwehrreihe, die nicht nur beim ersten Gegentor alt aussah. So jedenfalls ist der HSV erst einmal nicht zwingend Top-Kandidat auf eine Rückkehr in die 1. Bundesliga. Dudziak hatte das Leder schlampig verloren im Mittelfeld. Dynamo drückte nach der Balleroberung aufs Tempo. Und dann flankte Vlachodimos noch perfekt auf Stark, der sehenswert per Volleyschuss verwandelte.

Becker legt direkt das 2:0 nach

Das eigentlich Erschreckende nach dem frühen Rückstand war aus Sicht der Hamburger allerdings, dass die sich kaum wehrten. Also machte Dynamo Dresden einfach weiter das Spiel und erzielte das 2:0 fast ebenso einfach. Denn erneut verloren die Rothosen aufreizend lässig die Kugel im Mittelfeld. Und Pech hatten sie danach auch noch. Denn der Schuss von Robin Becker aus recht spitzen Winkel wurde noch so abgefälscht, dass Keeper Heuer den Ball nicht parieren konnte (16.).

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Onana zum 1:3, sonst nichts zu sehen vom HSV

Der Zweitliga-Absteiger hielt die 2:0-Führung bis zum Pausentee. Nach dem Seitenwechsel wiederum erwischte Dynamo Dresden abermals den besseren Start. Weil Vlachodimos erst Aaron Hunt abhängte, dann eine gute Übersicht bewies. Sein Pass auf Christoph Daferner, der im Rückraum lauerte, kam an. Der Linksschuss saß. Schon stand es 3:0 (53.)! Vom diesem weiteren Nackenschlag erholten sich die Hamburger dann nicht mehr. Da half auch das 1:3 von Onana (89.) nicht. Zumal praktisch mit dem Schlusspfiff der alte Abstand wieder hergestellt wurde. Dresdens Kapitän Sebastian Mai vollendete per Handelfmeter in der Nachspielzeit zum 4:1. Und der HSV war ausgeschieden.

Ausgeschieden ist auch Arminia Bielefeld. Der Bundesliga-Aufsteiger war Teil der Pokal-Sensation an der Hafenstraße. Denn Simon Engelmann hatte für Rot Weiss Essen nach 31 Minuten das 1:0 erzielt. Und diese Führung des Regionalligisten konnten die Ostwestfalen in rund einer Stunde nicht mehr ausgleichen. Zittern musste unterdessen Hannover 96 nur ganz kurz. Weydandt (23.), Kaiser (59.) und Hübers (78.) hatten die 96er mit 3:0 in Front geschossen. Die Würzburger Kickers wachten zu spät auf, so dass zwei Tore in der Schlussphase nur noch zum respektablen 2:3, aber nicht zum Weiterkommen reichten.

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