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Hütter zu Bobic-Abschied: „Hat für mich keinen Platz“

Aktualisiert Mrz 2021

Adi Hütter Champions League
Fredi Bobic war für Eintracht Frankfurt abseits des Platzes lange Zeit ein Erfolgsgarant. Mit cleveren Transfers half der Ex-Stürmer dabei, die Hessen auf Kurs Champions League zu bringen. Dass der Sportvorstand nun den Verein verlässt, könnte durchaus für etwas Unruhe sorgen. Adi Hütter, seines Zeichens Cheftrainer der „Adler“, möchte davon jedoch nichts wissen.

Frankfurt. Beschäftigt der bevorstehende Abgang von Fredi Bobic die Spieler in Frankfurt? Diese Frage wurde in den letzten Tagen stark diskutiert. Nachdem erst Erik Durm erklärte, dass das Thema innerhalb der Mannschaft nicht besprochen werde, legte nun auch Adi Hütter nach. Der Chefcoach gab an, dass man sich davon nicht beirren lassen und weiterhin um das Erreichen der Champions League kämpfen wolle.

Hütter verlängert Vertrag in Frankfurt

Es war ein cleverer Schachzug von Adi Hütter und Eintracht Frankfurt. Unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Abschieds von Fredi Bobic, gaben Verein und Trainer die Vertragsverlängerung bekannt. Ein wirklich fader Beigeschmack konnte so gar nicht erst aufkommen, zumal es sportlich für die Hessen richtig gut läuft. Genau darauf liegt laut Coach Hütter auch der Fokus. „Wir sind alle Profis. Wir haben eine historische Chance und wollen bis zum Saisonende um die Champions League fighten. Wir werden alles unternehmen, um etwas Außergewöhnliches erreichen zu können.“

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Dass es gegen den VfB Stuttgart ein hartes Spiel am Samstag (15.30 Uhr) werden wird, hat Hütter durchaus auf dem Schirm. Der Frankfurt-Coach warnt die Gäste aber und erklärt: „Eines kann ich sagen: Dass wir besser geworden sind gegenüber dem Spiel in Stuttgart.“ Auch dann legte Hütter nach: „Noch mal: Wir werden bis zum Schluss um diese ersten vier Plätze kämpfen.“

Mit Stärken zurück in die Erfolgsspur

Dass man in Bremen zuletzt eine Niederlage (1:2) schlucken musste, ist laut Coach in der eigenen Verantwortung gewesen. „Da lag es auch an uns“, so Hütter. „Wir haben diese Ekligkeit, die uns manchmal auch auszeichnet, nicht angenommen. Wir müssen mit unseren Stärken zurück in die Erfolgsspur.“ Sollte das Team auf dem Platz so auftreten wie der Coach jüngst auf der Pressekonferenz, dürfte das problemlos möglich sein. Liefern müssen am Samstag nun also die Spieler.

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