Freitag , 15 November 2019
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Kann Neymar in Paris wieder Fuß fassen?

PSG Training Foto
Das Wechseltheater um Neymar hielt die Fußballwelt wochenlang in Atem. Real Madrid und der FC Barcelona kämpften um den Brasilianer, der PSG unbedingt verlassen wollte. PSG aber akzeptierte kein einziges Angebot und entschied: Neymar muss bleiben. Und das, obwohl weder er noch die Fans sich eine weitere Zusammenarbeit vorstellen können.

Er ist der teuerste Fußballer der Welt. Für 222 Millionen Euro wechselte Neymar 2017 vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain. Grund für den Wechsel: Er wollte aus dem Schatten von Lionel Messi treten, in dem er bei den Katalanen stand. Während seiner Zeit bei Barca wusste Neymar durchaus zu überzeugen. In 123 Ligaspielen verzeichnete er 68 Tore und 50 Vorlagen, eine beeindruckende Quote. Auch in der Champions League traf er wie am Fließband und holte 2015 die Champions League. Trotzdem wollte er 2017 nach Paris, um dort der alleinige Star des Teams zu werden. In Frankreich waren die Meisterschaften bereits Wochen vor Saisonende eingefahren.

Unzufriedenheit auf beiden Seiten

In der Königsklasse jedoch konnte der 27-Jährige nicht groß auftrumpfen. Die millionenschweren Bosse der Franzosen hatten sich von der Neymar-Verpflichtung den Gewinn der Champions League versprochen. Trotz großer Stars konnte man allerdings noch nie ins Endspiel vordringen. Neymar begann, den Wechsel nach Frankreich zu bereuen und wollte zurück nach Barcelona. In der französischen Liga wurde er selten gefordert und traf gegen schwache Konkurrenz nach Belieben. Mit der Verpflichtung von Kylian Mbappe folgte ein weiterer Grund zur Unzufriedenheit. Plötzlich war er auch in Paris nicht mehr der unangefochtene Star auf dem Feld. Mitte Juni dieses Jahres informierte er schließlich die Bosse: Ich will weg!

Diese Entscheidung stieß bei der Chefetage des französischen Serienmeisters auf wenig Verständnis. Sie ließen zwar verlauten, er dürfe den Verein verlassen, verlangten jedoch eine astronomische Ablösesumme. 300 Millionen Euro sollten auf den Tisch gelegt werden! Paris wusste, dass Barca im Zuge des Financial Fairplay der UEFA niemals eine solche Summe bezahlen konnte. Auch der zweite Interessent Real Madrid wollte nicht mehr in den Poker einsteigen. Die Fans von PSG indes zeigten offen, was sie von Neymar hielten. Sie beleidigten ihn und machten klar, wie unerwünscht er mittlerweile geworden war. Nun muss der Brasilianer allerdings weiterhin in Paris bleiben, obwohl weder er noch die Fans Gefallen daran finden.

Droht neuer Ärger?

Neymar hat sich bislang noch nicht zu seinem unfreiwilligen Verbleib bei PSG geäußert. Mit Spaß und Leidenschaft wird er vermutlich nur noch selten für die Franzosen auflaufen. Neue Gefahr droht indes durch die Neuverpflichtung von Mauro Icardi. Der Argentinier kommt von Inter Mailand und gilt wie Neymar selbst als Problem-Profi. Zusammen mit seiner Beraterin und Ehefrau überwarf er sich mit Inter und saß monatelang auf der Tribüne. Will Neymar trotz gescheitertem Wechsel seinen Stammplatz behalten, konkurriert er mit Icardi. Wie kommen die beiden exzentrischen Angreifer miteinander zurecht? Neymars kommende Monate bei PSG scheinen alles andere als ruhig und stressfrei zu werden. Gliedert sich der 27-Jährige ins Mannschaftsgefüge ein oder kommt es zum Bruch, sodass der Superstar die Spiele von der Tribüne aus verfolgen muss?

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