Dienstag , 31 März 2020
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Keine Sommerspiele: IOC verlegt Olympia 2020 in Tokio auf 2021

Olympia 2020 Tokio Japan IOC Thomas Bach
Der Druck aus der Öffentlichkeit, aber auch von den Aktiven war am Ende doch wohl zu groß. Jetzt jedenfalls ist es amtlich: Wegen der Corona-Pandemie finden die Olympischen Spiele 2020 im Sommer in Tokio nicht statt. Das IOC bestätigte, dass Olympia 2021 nun mit den Sommerspielen über die Bühne gehen sollen.

Tokio. Erst am Sonntag noch hatte sich Thomas Bach zu Wort gemeldet. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gab zu Protokoll, dass man sich wegen des Coronavirus noch einmal beratschlagen wolle. Das IOC selbst setzte sich einen zeitlichen Rahmen. Vier Wochen lang wolle man die Entwicklungen in der Corona-Krise noch beobachten. Am Ende ging dann aber doch alles ganz schnell. Mit dem Ergebnis: Tokio 2020 und die Olympischen Spiele in diesem Sommer wird es nicht geben. Japans Premier Shinzo Abe und IOC-Präsident Thomas Bach hatten per Telefon darüber diskutiert und gemeinsam diesen Entschluss mit historischem Ausmaß gefasst.

Thomas Bach habe „zu einhundert Prozent“ zugestimmt

Japans Premier Abe begründete die Entscheidung wie folgt: „Wir hatten den IOC-Präsidenten gebeten, eine Verschiebung um etwa ein Jahr zu erwägen.“ Denn alle Athleten sollten die Möglichkeit haben, in bester Verfassung anzutreten. Außerdem solle diese Veranstaltung für Zuschauer sicher sein, keine gesundheitliches Risiko. Thomas Bach habe, so Abe, zu „einhundert Prozent“ zugestimmt. Nun soll die finale Entscheidung sowohl durch das Internationale Olympische Komitee, die Gastgeberstadt Tokio und ebenso durch das Japanische Olympische Komitee getroffen werden. Dies ist aber nur noch reine Formsache.

Bis zuletzt hatte Bach noch daran festgehalten, dass die Olympischen Sommerspiele vom 24. Juli bis 9. August 2020 stattfinden sollten. Andere Szenarien empfand die IOC-Präsident als mindestens genauso unsportlich. Nicht bedacht hatte er dabei allerdings, dass Sportler insbesondere in Europa aktuell gar nicht vorbereiten könnten. Auch einige Qualifikationen für eine Teilnahme waren noch gar nicht abgeschlossen. Und so mehrte sich die Kritik, erst aus Europa, dann auch deutlicher aus den USA oder aus Kanada. Prominentester deutscher Sportler war Athleten-Aktivist Max Hartung. Er hatte bereits seinen Boykott öffentlich angekündigt.

Kollision mit der Fußball-EM eher unwahrscheinlich

Was ebenso schon feststeht, ist die Namensgebung der aktuellen Olympischen Spiele. Denn auch wenn diese jetzt erst im nächsten Jahr stattfinden, werde weiter am Namen „Tokyo 2020“ festgehalten. Dies bestätigte bereits Tokios Gouverneur Yuriko Koike. Derweil konnte Olympiaminister Seiko Hashimoto noch nicht so konkret werden. Exakte Termine müssten noch gefunden werden. Fest stehe nur, dass Olympia nicht über den Sommer 2021 hinaus gezogen werde. Mit der Fußball-EM, die ebenso ins Jahr 2021 verlegt wurde, wird Tokio 2021 wohl eher nicht kollidieren. Dies wäre auch 2020 nicht der Fall gewesen.

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