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Kevin Volland hakt Thema Nationalmannschaft ab

Volland DFB-Elf
Timo Werner, Marco Reus, Serge Gnabry, Julian Brandt und Kai Havertz: Joachim Löw hat derzeit eine starke Offensive beisammen. Trotzdem gelingt das Zusammenspiel nicht immer. Gegen Nordirland tat sich der Angriff lange schwer. Ein Spielertyp wie Kevin Volland, meinen viele, würde der DFB-Elf gut tun. Volland jedoch spielt keine Rolle bei Löw.

Neben den fünf genannten Offensivspielern tauchen die beiden Freiburger Nils Petersen und Luca Waldschmidt als Joker auf. Der Name Kevin Volland fehlt seit fast drei Jahren im deutschen Aufgebot. Im November 2016 machte der Leverkusener sein letztes Länderspiel. Insgesamt zehn Mal durfte er zwischen 2014 und 2016 im DFB-Trikot auflaufen. Viel zu selten, wenn man seine sportlichen Leistungen für die Werkself betrachtet. Im Jahr 2019 war nur einer besser als er: Bayerns Superstürmer Robert Lewandowski. 18 Scorerpunkte verzeichnete Volland in der Saison 2018/19. Auch die neue Spielzeit begann er stark. Er erzielte einen Treffer und bereitete drei weitere Tore vor.

Gereift in Leverkusen

Als großes Talent galt Volland bereits in seiner Zeit beim TSV 1860 München. Bei seinem Jugendklub war das Eigengewächs schon in jungen Jahren absoluter Stammspieler. 2011/12 spielte er eine starke Zweitligasaison. In 33 Spielen gelangen ihm 13 Tore und elf Vorlagen. Daraufhin sicherte sich die TSG 1899 Hoffenheim das Sturmtalent. Gleich in seiner ersten Bundesligaspielzeit ließ er aufhorchen. Dem damals 20-Jährigen gelangen auf Anhieb sechs Tore und zwölf Assists! Er entwickelte sich zu einem der Shootingstars der Liga, bei dem bald schon größere Vereine anklopften. 2016 folgte der Wechsel nach Leverkusen. Bei der Werkself gelang ihm der nächste Schritt.

Nach einer schwierigen ersten Saison mit einer längeren Verletzung kam er 2017 an im Rheinland. Er etablierte sich im starken Sturm der Leverkusener und war aus dem Angriff nicht mehr wegzudenken. Er blieb von Verletzungen verschont und übernahm als Ersatzkapitän Verantwortung. Nur einer schenkte seiner Entwicklung eher wenig Aufmerksamkeit: Bundestrainer Joachim Löw. Beim 0:0 gegen Italien Ende 2016 vertraute Löw ihm letztmals. Seither verzichtete er stets auf eine weitere Nominierung. Warum er nicht auf Volland setzt, dazu äußerte sich der Bundestrainer nicht. Es scheint, als habe er keine Verwendung für den 27-Jährigen. Mittlerweile schloss Volland mit dem Kapitel Nationalmannschaft endgültig ab.

Thema Nationalelf abgehakt

„Wenn ich dann bei der Nationalmannschaft nicht mehr dabei bin, dann ist das halt so. Warum das so ist, weiß ich nicht. Vielleicht sind andere Spielertypen gefragt. Es gab natürlich ein paar Momente, in denen man der Auffassung ist, von der Leistung her könnte der Bundestrainer einen schon mitnehmen. Aber dann war es doch nicht so. Und dann ist es auch abgehakt für mich. Was soll ich machen? Wir haben so viele Spiele mit dem Verein. Dann nutze ich halt meine Länderspielpause anders.“, so Volland. Sollte die deutsche Mannschaft bei der EM 2020 früh scheitern und sich Probleme in der Offensive zeigen, wird sich Löw rechtfertigen müssen, wieso er einen Kevin Volland in Bestform nicht berücksichtigte.

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