Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Marco Reus rastet nach BVB-Unentschieden aus: „Jede Woche dieselbe Kacke!“

Marco Reus BVB Eintracht Frankfurt 2:2
Ganz nüchtern betrachtet hat Borussia Dortmund am Sonntag den Sprung an die Tabellenspitze der 1. Bundesliga verpasst. Denn der BVB kam bei Eintracht Frankfurt nicht über ein 2:2 hinaus. Doch nüchtern sachlich blieb Marco Reus im Anschluss an die Partie überhaupt nicht. Der Mittelfeldspieler des BVB rastete am Mikrofon aus und war sichtlich angefressen ob des Unentschieden.

Schuld war im Grunde genommen das späte Gegentor, das Marco Reus und Co. am Sonntagabend bei Eintracht Frankfurt kassierten. Danach stellte sich der deutsche Nationalspieler wie meist den Fragen der Reporter. Als der Sky-Beauftragte von Marco Reus allerdings wissen wollte, ob es möglicherweise auch eine Frage der Mentalität sei, wurde es dem 30-Jährigen zu bunt. „Das geht mir so auf die Eier mit eurem Mentalitätsscheiß. Ganz ehrlich“, rumpelte Reus los. Und die Zuschauer vor den Fernsehbildschirmen fühlten sich irgendwie an einen gewissen Per Mertesacker und seine Eistonne erinnert.

Marco Reus: „Beim 3:1 ist das Spiel gegessen“

Dem Sky-Reporter hingegen reichte das nicht als Antwort. Er bohrte weiter nach – und erhielt von Marco Reus die passende Antwort. Ob es sein Ernst sei, den 2:2-Ausgleich an einem Mentalitätsproblem festzumachen? Ein sich in Rage redender Reus gab die Antwort selbst: „Wir haben uns dumm angestellt, auf jeden Fall. Aber kommt mir jetzt nicht mit eurem Mentalitätsscheiß. Jede Woche dieselbe Kacke.“ Es habe nichts mit mangelnder Mentalität zu tun, dass Borussia Dortmund es offenbar nicht schaffe, eine Partie bis zum Ende durchzuziehen. Seine Analyse: „Wenn wir das 3:1 machen, ist das Spiel gegessen. Andernfalls müssen wir mal in der Lage sein, ein 2:1 über die Bühne zu bringen.“

Klappte aber am Sonntag Abend in der Commerzbank Arena beides nicht. Denn zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit drückten die Frankfurter noch einmal aufs 2:2. Hintereggers Hereingabe, ein scharfer Pass von Kamada – und der Rettungsversuch von Dortmund Thomas Delaney landete im eigenen Netz (88.). Das war zu viel für die Borussia, die darauf keine Antwort mehr fand. Das war indes in den 87 Minuten zuvor noch ganz anders gewesen.

BVB liegt zwei Mal gegen Eintracht Frankfurt vorne

Denn Borussia Dortmund war zunächst die bessere Mannschaft. Axel Witsel schaltete und waltete im Mittelfeld – und trat dann nach elf Minuten sogar als Torjäger in Erscheinung, als er die Vorarbeit von Hazard zur Führung nutzte. Doch schon im ersten Abschnitt kassierte der BVB ein spätes Gegentor, als Frankfurts Silva mit dem Ausgleich in der 43. Minute zur Stelle war. Die Schwarzgelben kamen dann erneut als besseres Team aus der Kabine. In der 66. Minute profitierte Sancho von Witsels Vorarbeit und schob zur erneuten Führung ein. Die – zumindest das merkte Marco Reus richtig an – hätte der BVB hinterher noch ausbauen können. Tat er aber nicht. Mentalität hin oder her.

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