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Messi droht Strafe: Vater Jorge ist in Barcelona gelandet

Aktualisiert Sep 2020

Messis Vater
Lionel Messis Streik könnte schlimme Konsequenzen haben. Jetzt droht ihm eine Strafe. Sein Vater & Berater Jorge Messi kam heute morgen in Barcelona an, um die Wogen zu glätten und seinem Sohn zu helfen.

Lionel Messi streikt gerade. Besser gesagt, es ist der Aufstand eines Superstars. Denn der argentinische Stürmer will nicht länger beim FC Barcelona spielen. Seit seiner Kündigung vor gut zwei Wochen hat er weder Statements abgegeben, noch wurde er auf dem Vereinsgelände gesichtet. Den Trainingseinheiten des neuen Coachs Koeman blieb er fern. Zu den obligatorischen Corona-Tests am Wochenende erschien er auch nicht. Sein Verhalten wird nun Konsequenzen haben. Der FC Barcelona droht sogar mit Geldstrafen. Nun ist Messis Vater Jorge, der gleichzeitig Berater des Weltfußballers ist, in Barcelona gelandet. Medienberichten zufolge hatte er sich bereits heute Morgen mit Vereinspräsident Bartomeu zu einem Meeting verabredet. Dem 33-jährigen Barcelona-Stürmer droht jedenfalls eine heftige Strafe, wenn er sich weiterhin verweigert. Fußball-Wetten auf den FC Barcelona gibt es übrigens bei Top-Sportwetten-Anbieter Sky Bet.

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Droht eine Millionen-Euro-Strafe?

Messi kann den Trainingseinheiten nicht einfach so fernbleiben. Das ist eine „schwerwiegende Vertragsverletzung“, so der Verein. Auch hätte er sich den Corona-Tests nicht verweigern dürfen. Sein Fernbleiben wird nun Konsequenzen haben. Der FC Barcelona hat das Recht, dieses Vergehen mit einer Geldstrafe zu belegen, die 25 Prozent oder mehr seines monatlichen Gehalts entspricht. Das wäre eine hohe Geldstrafe für den Superstar. Doch Messi will aus seinem bis Mitte 2021 laufenden Vertrag aussteigen. Und zwar ablösefrei. Doch sowohl sein Club, als auch die spanische Liga teilten mit, dass Messi nicht ablösefrei wechseln darf, und die Ablöseklausel von 700 Millionen Euro gültig ist. Das bedeutet, der Verein, der Messi verpflichten will, muss diesen Betrag bezahlen. Die Katalanen haben bereits deutlich gemacht, dass sie nicht verhandeln werden.

Messis Vater wird Lionel jetzt helfen

Wenn es blöd läuft, kommt Messis Fall vor Gericht. Und auch sein Ruf könnte großen Schaden nehmen. Die Fans finden seine Aktion gar nicht gut, wie eine Umfrage der „Mundo Deportivo“ zeigt. Messis Vater Jorge ist jetzt gefragt. Er muss die Wogen glätten und wird alles dafür tun, um seinen Sohn unbeschadet aus der misslichen Lage zu holen. Landsmann und Ex-Fußballer Jorge Valdano, der Messis Familie sehr gut kennt, erklärte in einem Interview, dass der FC Barcelona den Stürmer nicht halten kann: „Messi ist schon weg aus Barcelona. Entweder, er darf zu einem anderen Klub, oder er geht nach Hause, da bin ich mir ganz sicher.“ Die Rivalen freut das. So sagte Toni Kroos von Real Madrid: „Wenn so einer beim Konkurrenten nicht mehr spielt, dann kann man sich vorstellen, dass wir das nicht unbedingt schlimm finden.“

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