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Nach Matthäus-Kritik: Löw wehrt sich

Aktualisiert Oct 2020

Kritik an Joachim Löw
Noch immer wartet die deutsche Nationalmannschaft im Jahr 2020 auf einen Sieg. Mehr als drei Unentschieden waren bisher nicht drin. Das sorgt für eine Menge Unmut bei Zuschauern und Experten. Mit Lothar Matthäus äußerte sich jüngst ein Experte in enorm scharfer Weise. Die Wechsel von Löw hätten Deutschland wieder einmal den Sieg gekostet, so der Rekordnationalspieler. Demnach sei es auch kein Wunder, dass keiner mehr „für Deutschland den Fernseher“ einschaltet.

Kurz vor dem mittlerweile für Löw durchaus wichtigem Match gegen die Ukraine (heute, 20.45 Uhr) hat sich nun auch der Bundestrainer zur Kritik geäußert. Offenbar scheint diese an Joachim Löw aber förmlich abzuprallen.

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Lothar Matthäus mit scharfer Kritik an Jogi Löw

Auch am Mittwoch konnte die DFB-Elf gegen die Türkei wieder einmal keinen Sieg einfahren. Trotz dreimaliger Führung reichte es am Ende nur für ein 3:3. Der Schuldige in den Augen vieler Experten: Joachim Löw. So äußerte sich Rekordnationalspieler Lothar Matthäus zum Beispiel ungewohnt scharf in der „Bild“ über die Leistungen des Weltmeister-Trainers von 2014: „Wieder kosteten taktische Fehler von Jogi Löw bei den Einwechslungen den Sieg. Ich wundere mich, wenn ich sehe, dass da viele Spieler wie Nico Schulz für Deutschland auflaufen, die in ihren Vereinen auf der Bank sitzen. Genau deshalb schaltet für Deutschland keiner mehr den Fernseher ein.“

Wenige Stunden vor dem Nations-League-Duell gegen die Ukraine hat sich nun der Bundestrainer zur Kritik an seiner Person geäußert und erklärte: „Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich die letzten zwei Tage nichts gelesen, weil es mir eigentlich auch völlig egal ist, wer was sagt. Die Dinge, die ich mache, mache ich aus größter Überzeugung. Warum wir was machen, welche Spieler wir schonen – das hat alles Gründe. Klar gibt es Kritik an einem 3:3 gegen die Türkei, kann ich verstehen. Aber das beeinflusst nicht wenig. Ich bin so lange dabei, ich kann die Situation schon einschätzen, das können Sie mir glauben.“

Druck auf den Bundestrainer nimmt zu

Löw spielt damit vor allem auf die Überbelastung an. Drei Spiele warten in nur acht Tagen, da will der Bundestrainer rotieren. Gleichzeitig würden so auch die jüngeren Spieler Chancen bekommen, sich zu beweisen. Hinzu kommt: Erst nach der Partie gegen die Türkei trainierte das Team zum ersten Mal seit Monaten wieder zusammen. „Alle Spieler, die mitgereist sind, sind einsatzfähig. Die Aufteilung überlege ich mir heute Abend. Es gibt sicher drei, vier Überlegungen“, so der Coach zur Personalplanung. Sicher ist: Löw muss liefern. In den vergangenen Monaten ist die Kritik am Bundestrainer stetig lauter geworden. Ein erneuter Peinlich-Auftritt gegen die Ukraine würde das nicht ändern.

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