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Nach Neuzugangs-Forderung: PSG-Boss kritisiert Tuchel

Aktualisiert Okt 2020

Tuchel von Leonardo angezählt
Sportlich gesehen ist Paris nach dem 6:1 gegen den SCO Angers in der Ligue 1 wieder voll auf Kurs. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt war das Schützenfest bereits der vierte Sieg in Serie. Dennoch scheint die Stimmung in Paris derzeit angeschlagen wie lange nicht mehr. Der Grund hierfür ist ein Disput zwischen Trainer Thomas Tuchel und Sportdirektor Leonardo.

Tuchel hatte jüngst öffentlich Verstärkungen für den Kader eingefordert. Bisher kann Paris lediglich zwei Neuzugänge vorweisen. Dem Gegenüber stehen wiederum zahlreiche Abgänge. Die Forderung kam bei den Vereinsbossen allerdings gar nicht gut an. Leonardo erklärte, Tuchel müsse künftig die vereinsinternen Regeln einhalten, wenn er beim Verein bleiben wolle. Zudem sei aktuell nicht die Zeit, um teure Neuzugänge einzufordern.

Tuchels Aussagen bringen Coach Kritik ein

Mit Alessandro Florenzi und Ersatztorwart Alexandre Letellier hat Paris Saint-Germain in diesem Sommer erst zwei Neuzugänge verpflichtet. Dem gegenüber stehen wiederum die Abgänge von Edinson Cavani, Thiago Silva, Thomas Meunier, Eric Maxim Choupo-Moting und Tanguy Kouassi. Grund genug für Thomas Tuchel, öffentlich bei seinen Bossen Verstärkungen einzufordern. Statt den Neuzugängen gab es dafür allerdings eine saftige Schelte von Sportdirektor Leonardo.

Der erklärte: „Die Aussage hat uns nicht gefallen. Dem Klub gefiel es nicht, und mir persönlich gefiel es auch nicht.“ Auch Paris hätte mir wirtschaftlichen Konsequenzen zu kämpfen und müsste Verluste in Höhe von rund 100 Millionen Euro hinnehmen. Offensichtlich nicht die beste Zeit, um bei den Bossen nach Transfermillionen zu fragen.

Leonardo: Tuchel muss interne Regel respektieren

Wie erzürnt Leonardo über die Aussagen des Trainers wirklich war, zeigen die weiteren Worte des Sportdirektors. So erklärte dieser: „Das Wichtigste ist, um in diesem Klub zu bleiben, dass man glücklich ist. Man muss den Willen haben, für den Klub zu leiden, auch wenn wir eine schwierige Zeit durchmachen.“ Und weiter: „Ich denke, wir müssen die Situation verstehen, die wir alle durchleben, nicht nur der Fußball. Es ist eine sehr ernste Lage. (…) Wenn er bleiben möchte, muss er die Klub-Politik und die internen Regeln respektieren.“ Mit Blick auf den eigenen Kader ergänzte Leonardo zudem: „Ich würde nicht sagen, dass das Team schwach ist. Wir sprechen von einem riesigen Team.“

Wie lange Tuchel noch Trainer in Paris bleibt, darf nach diesem neuesten Disput zwischen beiden Streithähnen also in Frage gestellt werden. Sein Vertrag jedenfalls läuft Ende der Saison aus.

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