Mittwoch , 28 Oktober 2020
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Nach Szalai-Rauswurf: Profis des FSV Mainz 05 streiken

Mainzer Profis streiken
So etwas hat die Bundesliga noch nie gesehen! Zum ersten Mal überhaupt gehen Fußball-Profis in Deutschland in den Streik, um Solidarität mit einem Mannschaftskameraden auszudrücken. Und wo passiert das? Ausgerechnet im beschaulichen Mainz!

Die 05er haben zu Wochenbeginn ihren Stürmer Adam Szalai vor die Tür gesetzt. Dem Ungar wurde, offiziell aus sportlichen Gründen, mitgeteilt, dass die Rheinhessen nicht mehr mit ihm planen würden. In der Mannschaft allerdings sorgt diese Entscheidung für Unmut. Einen sportlichen Rauswurf sehen offenbar nur die wenigsten. Stattdessen soll Szalai deshalb rausgeworfen worden sein, weil er sich für die Rückzahlung der gestundeten Gehälter in der Corona-Krise einsetzte. Die Reaktion darauf: Am gestrigen Mittwoch kamen die Profis zum Training nicht auf den Platz.

Corona-Nachbeben in Mainz: Es gibt Ärger ums Finanzielle

In der Corona-Krise haben die Profis des 1. FSV Mainz 05 auf Teile ihres Gehalts verzichtet. Wohl auch, weil den Kickern mitgeteilt wurde, dass diese Gelder mit der ersten TV-Rate der neuen Saison an sie ausgezahlt werden würden. Mittlerweile hat sich die Sachlage jedoch etwas verändert. Noch immer bleiben die Zuschauereinnahmen aus, die Kassen sind leer. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der Verein deshalb Abstand von der ursprünglichen Abmachung genommen haben. Die Kicker gehen demnach offenbar leer aus und erhalten ihr Geld nicht zurück.

Ein Umstand, den Szalai als Teil des Mannschaftsrates wohl nicht einfach so akzeptieren konnte. Der Ungar soll sich dafür stark gemacht haben, dass die Kicker ihre Gelder erhalten. Und deshalb aus dem Kader geflogen sein.

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Profis in Mainz gehen in den Streik

Die Bosse beim FSV haben die Rechnung hier allerdings wohl ohne ihre Kicker gemacht. Die haben sich nämlich mit Adam Szalai solidarisiert und sind gestern einfach nicht zum Training auf den Platz gekommen. Nach rund einer Stunde teilte die Presseabteilung mit, dass die Spieler nicht trainieren wollen. Und nicht nur das: Offenbar möchten die Profis so lange nicht normal weitermachen, bis die Sache mit Szalai aus der Welt geschafft werden konnte. Die Verantwortlichen beim FSV müssen sich also beeilen. Schon am Samstag steht in der Bundesliga das nächste Spiel gegen den VfB Stuttgart an. Und da wäre eine geschlossene Mannschaftsleistung enorm wichtig.

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