Samstag , 14 Dezember 2019
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Nadiem Amiri „verhindert“ das 3:2 und wird gegen Werder Bremen fast zum kompletten Unglücksraben

Bayer Leverkusen - Werder Bremen 2019/20
Dieses Ergebnis hatte sich ja irgendwie abgezeichnet für Werder Bremen. Im Abendspiel am Samstag erkämpften sich die Grün-Weißen von der Weser bei Bayer 04 Leverkusen ein 2:2 (1:1)-Unentschieden. Die Werkself war dem Dreier zwar näher. Aber nur bis zur Nachspielzeit, als Bremen ein glasklarer Handelfmeter verwehrt wurde.

Sie haben es wieder getan, die Hanseaten in der Fremde. Nach einem 2:2 bei Eintracht Frankfurt und bei Borussia Dortmund spielte Werder Bremen auch bei Bayer Leverkusen 2:2 – zum dritten Mal nacheinander in einem Auswärtsspiel. Und zum dritten Mal gegen einen Teilnehmer aus dem Europapokal. Mit dem 1:1 gegen Hertha BSC in der Vorwoche war es sogar schon das vierte Remis in Serie. Gelassen nahmen die Bremer dieses Resultat hin. Auch wenn sie sich mindestens insgeheim gehörig geärgert haben dürften.

Bayer Leverkusen mit Dusel: Kein Elfer in der Nachspielzeit

Denn in der Nachspielzeit wollte der eingewechselte Benjamin Goller das Leder an der Strafraumgrenze nach innen passen, beide Arme des grätschenden Amiri waren im Weg. Ein Elfmeterpfiff blieb aber aus. Amiri war es auch, der die vermeintliche 3:2-Führung von Bayer Leverkusen in der Schlussphase einer heißen Partie verhindert hatte. Weil er zuvor das Leder mit dem Arm mitgenommen hatte, zählte der Treffer von Alario nicht. Diese Entscheidung war aufgrund des Regelwerks hingegen korrekt. Glück für Leverkusens Amiri also, der um ein Haar gleich zum doppelten Pechvogel geworden wäre. Doch auch sonst passierte viel in der BayArena.

Denn die Hausherren starteten furios, machten mächtig Druck. Ein Eckball führte prompt zum 1:0, weil ausgerechnet der Ex-Leverkusener Ömer Toprak bei seinem Comeback für Werder den Ball über die eigene Linie drückte (4.). Es brauchte 20 Minuten. Dann war auch Werder Bremen endlich in diesem temporeichen, aber auch teilweise hektischen Match mit vielen Fehlpässen angekommen. Rashica nutzte einen der vielen Patzer in der Bayer-Defensive, zog ab. Sein abgefälschter Ball landete fünf Minuten vor der Pause zum Ausgleich in des Gegners Maschen (40.).

In der zweiten Hälfte legt Werder Bremen vor

Im zweiten Durchgang waren es die Bremer, die besser starteten. Vor allem auch, weil Bayer Leverkusen hinten zu nachlässig und zu risikoreich verteidigte. Und so kam das Leder zu Sargent, der noch einen Mann aussteigen ließ und Davy Klaassen in Szene setzte. Der vollendete zum 2:1 für Bremen (48.). Jetzt wurde es ein richtig klasse Fight, bei dem Alario das 2:2 markierte (58.) und wenig später am Querbalken scheiterte (67.). Am Ende blieb es auch wegen zweier Hand-Entscheidungen ein Mal pro und ein Mal contra Werder Bremen beim 2:2-Unentschieden. Bayer Leverkusen verpasste damit den Sprung auf Rang drei, der mit einem Sieg möglich gewesen wäre.

Dieses Topspiel trug seinen Namen zurecht. In einer nicht fehlerfreien, aber unterhaltsamen Partie trennten sich Bayer Leverkusen und Werder Bremen 2:2 unentschieden. Glück für die Werkself: Ein Handspiel von Amiri wurde in der Nachspielzeit nicht mit einem Elfmeter für die Grün-Weißen geahndet.

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