Donnerstag , 14 November 2019
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Neuer oder ter Stegen – wer ist die deutsche Nummer Eins?

Neuer oder ter Stegen als Nummer 1
Der Zweikampf im deutschen Tor beschäftigt die Fans der Nationalelf seit dem Frühjahr 2018. Manuel Neuer ist die Nummer Eins, der konstant starke Marc-Andre ter Stegen muss sich mit dem Posten des Ersatzmannes zufrieden geben. Erhält der Keeper des FC Barcelona überhaupt eine faire Chance bei Bundestrainer Löw?

Als sich Manuel Neuer im Herbst 2017 zum wiederholten Male den Mittelfuß brach, rechnete noch niemand damit, dass die WM 2018 in Gefahr sein würde. Nach und nach aber wurde klar: Ob Neuer in Russland dabei sein kann, ist mehr als ungewiss. Der Torhüter des FC Bayern tat alles, um rechtzeitig fit zu werden. Zum Einsatz kam er im Jahr 2018 nicht, als Löw entschied: Mein Kapitän ist fit genug, ich nehme ihn auch ohne Spielpraxis mit. Während Neuer sich in Rehazentren aufhielt, spielte ter Stegen eine bärenstarke Saison mit dem FC Barcelona. Trotzdem musste er während der Weltmeisterschaft auf die Ersatzbank.

Neuer profitierte von Vergangenheit

Die große Mehrheit der Fans konnte diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Ein Torhüter, der neun Monate lang kein einziges Mal zwischen den Pfosten gestanden hatte, ist die deutsche Nummer Eins. Und das, obwohl es einen zweiten Keeper gäbe, der von der spanischen Presse gar als „Messi mit Handschuhen“ gefeiert wurde. Joachim Löw begründete seine Entscheidung mit Neuers Klasse und dessen Erfahrung. Auch ohne Spielpraxis wäre er sofort zu Spitzenleistungen bereit. Außerdem genieße er als Kapitän, mehrmaliger Welttorhüter und Weltmeister von 2014 eine Art Sonderstellung. Neuer stand beim Turnier 2018 im Tor und konnte nichts für das blamable Aus nach der Vorrunde.

Nach der Weltmeisterschaft ging der Zweikampf zwischen Neuer und ter Stegen weiter. Löw blieb seiner Entscheidung treu. Ter Stegen stand letztmals 2017 in einem Pflichtspiel auf dem Feld. Das Vertrauen blieb bei Manuel Neuer. Auch in der aktuell laufenden EM-Qualifikation ist der Bayern-Keeper absolut gesetzt. Marc-Andre ter Stegen wurden von Löw Einsätze in Aussicht gestellt, doch bislang wurde dieses Versprechen nicht eingelöst. „Es ist nicht leicht, eine Erklärung dafür zu finden. Ich gebe in jedem Spiel mein Bestes, um die Entscheidung schwerer zu machen. Diese Länderspielreise war ein harter Schlag für mich.“, zeigte sich ter Stegen enttäuscht.

Neuer mit starken Spielen

Das Problem des 27-Jährigen: Konkurrent Manuel Neuer bietet derzeit keinerlei Anlass zu Kritik oder gar einer Auswechslung. Gegen die Niederlande und Nordirland hielt er stark und bestätigte seine Aufstellung. So begründete auch Löw, ter Stegen nicht aufgestellt zu haben. Neuer war laut Löw ein „großer Rückhalt“. Das deutsche Luxusproblem auf der Torhüter-Position wird sich wohl noch einige Zeit hinziehen. Dem Bundestrainer stehen zwei Weltklasse-Keeper zur Verfügung. Wenn Neuer weiterhin derart stark hält, gibt es eigentlich keinen Grund, ihn aus dem Tor zu nehmen. Gleichzeitig muss ein kontinuierlich starker ter Stegen von der Bank aus zusehen, wie Neuer den Kasten sauber hält. Der ehemalige Gladbacher könnte sich also noch einige Zeit gedulden müssen, ehe er seinen sechs Jahre älteren Konkurrenten überflügeln kann.

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