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Pep Guardiola beendet den Final-Fluch: ManCity steht im Champions League Endspiel 2020/21

Aktualisiert Mai 2021

Manchester City - PSG 2:0
Zehn Jahre liegt es jetzt zurück. Im Sommer 2011 hatte Pep Guardiola den Zenit seiner damals noch recht jungen Trainerkarriere erklommen. Mit dem FC Barcelona hatte der Spanier gerade eben die Champions League gewonnen. Und zwar zum dritten Mal in Serie. Aber auf das Triple folgte eine nicht enden wollende Pechsträhne. Der Henkelpott, geschweige denn zumindest ein Endspiel in der europäischen Königsklasse, und Pep Guardiola – das schien nicht mehr zusammenzupassen. Bis zum Dienstag Abend.

Manchester. Drei Mal hat er es mit dem FC Bayern München probiert. Vier Mal schon mit den Skyblues. Und endlich – es hat mal wieder geklappt. Mit Manchester City steht Pep Guardiola im Finale der Champions League 2020/21. Die Citizens gewannen auch das Rückspiel im Halbfinale gegen Paris Saint-Germain. Nach einem 2:1 in der französischen Hauptstadt setzte sich der Fast-Meister der englischen Premier League dieses Mal im eigenen Stadion mit 2:0 (1:0) verdient durch. Im zweiten Halbfinale ermitteln am Mittwoch Abend (5. Mai) der FC Chelsea und Real Madrid den Gegner von Manchester. Ein rein englisches Duell im Endspiel der europäischen Königsklasse ist also durchaus möglich. Die Blues gehen mit einem 1:1 und damit einem wichtigen Auswärtstor ins Re-Match.

Matchwinner Riyad Mahrez: Drei Tore in zwei Halbfinals

Bereits im Hinspiel hieß einer der Matchwinner Riyad Mahrez. Er erzielte damals nach dem Ausgleich von Kevin de Bruyne den Siegtreffer. Am Dienstag nun schnürte der 30-Jährige sogar einen Doppelpack. Für den Sieggaranten fast selbstverständlich: „Wir hatten dieses Ziel vor Augen. Wir vertrauen auf unsere Stärke.“ So einfach kann Fußball manchmal eben doch anscheinend sein. Bereits nach elf Minuten hatte Mahrez Gäste-Torwart Navas per Tunnel überwunden. In der 63. Minute besorgte er dann die Vorentscheidung und netzte nach Assist von Folden zum 2:0-Endstand ein. Jetzt hätte PSG schon drei Treffer in nicht einmal mehr einer halben Stunde benötigt.

Rot für di Maria, Lattenschuss durch Marquinhos

Diese Hypothek war dann doch zu groß in nicht einmal mehr einer halben Stunde. Zumal einem auch noch die Sicherungen durchbrannten. Angel di Maria kassierte für sein Frustfoul an Fernandinho die Rote Karte (69. Minute). Von Superstar Neymar war nichts zu sehen. Von Mbappe zwangsläufig auch nicht, weil er mit einer Wadenverletzung passen musste. Und für den Torschützen aus dem Hinspiel lief es auf Seiten der Franzosen auch nicht gerade glücklich. Marquinhos schoss das Leder nach einer guten Viertelstunde an die Latte (17.) und verprasste so das mögliche 1:1.

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Pep Guardiola überglücklich: „Bin ich deswegen das Genie?“

Auf welches Team Pep Guardiola nun mit Manchester City am 29. Mai in Istanbul im Finale trifft, muss sich noch am Mittwoch entscheiden. Dem Coach fiel nach dem Schlusspfiff aber deutlich spürbar eine Last vom Herzen. „Die Beständigkeit mit dieser Mannschaft ist unglaublich. Wir sind immer knapp gescheitert. Es ging immer um Zentimeter“, so Guardiola hinterher. Im Hinspiel habe seine Elf durch ein Loch in der Mauer gewonnen. „Bin ich deswegen das Genie? Nein, so ist das in der Champions League. Wir hätten heute auch rausfliegen können.“ Am Ende aber stellte auch Pep Guardiola erleichtert fest: „Der erste Einzug ins Champions League Finale für Manchester City ist etwas ganz Spezielles für uns.“ Und ganz sicherlich auch für den Trainer selbst.


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