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Preisschild um den Hals: Suarez sauer auf Barca-Bosse

Aktualisiert Aug 2020

Luis Suarez kritisiert Barcelona Bosse
Der FC Barcelona ruft zum großen Star-Verkauf. Nur eine Handvoll Kicker gilt weiterhin als unverkäuflich. Der Rest der Truppe kann nach einer katastrophalen Saison in den Augen der Verantwortlichen gehen. Zu den Kickern im Schaufenster gehört auch der Uruguayer Luis Suarez. Dieser teilte jüngst allerdings mit, dass er an einem Wechsel aus Barcelona weg nicht interessiert sei.

Dennoch zeigte sich der Offensivmann allerdings von der Art und Weise enttäuscht, da mit ihm bislang noch niemand gesprochen habe. Sollte der Verein ihn loswerden wollen, würde er diese Entscheidung jedoch akzeptieren. Es sei aber auch nicht der richtige Weg, nach nur einer schlechten Saison nun alles in Frage zu stellen, so Suarez.

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Suarez: Wäre schön, wenn mit mir gesprochen wird

Beim FC Barcelona hängt der Haussegen derzeit enorm schief. Die Katalanen stehen vor einem großen Umbruch – und zahlreiche Stars auf der Abschussliste. Einer der Kicker, der aussortiert werden soll, ist Luis Suarez. Und der zeigte sich in einem Interview mit „El Pais“ alles andere als begeistert von den Entwicklungen rund um seine Person. „Es wurden einige Namen gehandelt, die der Präsident vorgeschlagen haben soll, aber niemand hat mir gesagt, dass er mich loswerden will“, so der Stürmer. „Wenn es das ist, was der Klub will, wäre es schön, wenn der für diese Entscheidungen verantwortliche Direktor direkt mit mir sprechen würde. Das wäre besser, als durchsickern zu lassen, dass ich einer der Spieler bin, der gehen soll.“

Suarez selbst betonte, dass er nicht gehen wolle. Er wolle nur das Beste für den Klub und im Moment sei es seine Absicht, zu bleiben. Wenn aber der Klub ihn nicht mehr wolle, habe er kein Problem damit, „mit denen zu sprechen, die entscheiden“. Ein Gespräch mit dem neuen Coach Ronald Koeman habe es laut Suarez aber noch nicht gegeben.

Vergleich mit Real Madrid: Barca vor einem Comeback?

Ohnehin sei er kein großer Fan davon, nun alles infrage zu stellen. Das begründet der Uruguayer mit einem Vergleich zu Real Madrid. „Ich erinnere mich, als Ajax Real Madrid aus dem Wettbewerb war und die Leute sagten, Kroos sei am Ende, sie wollten Modric in den Ruhestand schicken, sie sagten, Ramos sei eine Katastrophe und plötzlich wären alle Spieler wertlos. Und dann kamen sie im folgenden Jahr zurück, waren plötzlich wieder phänomenale Spieler und Teil einer legendären Mannschaft.“ Ob Barcelona diesen Weg ebenfalls gehen kann, werden die nächsten Monate zeigen.

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