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Quo vadis, FC Bayern München? 1:4 in Hoffenheim ist ein Alarmsignal

Aktualisiert Sep 2020

FC Bayern München Niederlage
Quo vadis, FC Bayern? Wohin führt die Münchner der Weg 2020/21? Doch wieder zur Meisterschaft – oder rächt sich jetzt Corona an Bavaria? Eine These, die durchaus zu vertreten ist. Zumindest dann, wenn sie an der Isar nicht endlich personell reagieren. Das Ergebnis in Sinsheim jedenfalls sollte Warnung genug gewesen sein.

Nach dem UEFA Supercup folgt am Mittwoch (30. September) der DFL Supercup. Um 20.30 Uhr geht er los, der Schlagabtausch gegen Erzrivale Borussia Dortmund in der Allianz Arena. Im Grunde genommen fangen damit die Probleme auch schon an. Ganz gleich nun, ob der FC Bayern München auch diesen – zugegeben wertlosen – Titel nun holen wird oder nicht. Der deutsche Supercup bedeutet mindestens 90 weitere Minuten Spielzeit. Und damit auch zusätzliche Belastung für eine Mannschaft, die in Topform zwar bärenstark ist, die allerdings aktuell und in dieser Besetzung vermeintlich nicht mit ihren Kräften haushalten kann.

Zumindest sah es genau danach aus in Sinsheim. Dort, wo der FC Bayern München nach einer Serie von 32 Partien erstmal wieder eine Pleite kassierte. Die erste in der 1. Bundesliga seit dem 1:2 bei Borussia Mönchengladbach. Das war im Dezember letzten Jahres. Bei 1899 Hoffenheim fiel die Niederlage dann sogar mit 1:4 noch deutlicher aus. Weil Bayern München eben auf einen Gegner traf, der nicht nur die passende Taktik gefunden hatte, sondern eben auch überaus motiviert und vor allem frisch wirkte.

Keine Ausreden, aber auf keine Kraft – das ist Fakt

„Ich hatte nicht das Gefühl, dass einer die Ohren hat hängen lassen“, meinte zwar Thomas Müller nach dem Abpfiff bei der TSG. Das stimmt auch so. Der Wille war da. Aber die Kraft eben dann doch nicht. Manuel Neuer ergänzte: „Wir suchen jetzt keine Ausreden. Wir als Mannschaft wissen, was uns erwartet“, gab der Torhüter und Kapitän der Bayern zu Protokoll. Seine Empfehlung: „Wir können jetzt nicht so viel darüber reden, dass wir nach dem Spiel kaputt sind. Wir müssen das annehmen.“ Und sein Trainer ergänzte: „Es gab vielerlei Gründe für die Niederlage. Aber von der Einsatzbereitschaft und dem Willen her, kann ich der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen“, so Hansi Flick. „Die Mentalität nach den 120 Minuten von Donnerstag war top. Wir haken das Spiel jetzt ab.“

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Bayern München braucht noch Verstärkungen

Abhaken und zur Tagesordnung übergehen? Ob das wirklich die klügste Taktik ist? Sicherlich dann, wenn der BVB besiegt und der DFL Supercup gewonnen wird. Ebenfalls, wenn Hertha BSC am nächsten Sonntag in der Liga eine Lektion erteilt bekommt. Doch auf Dauer? Da wird es eng für den FC Bayern München, erst recht, wenn sich jetzt auch noch mit Javi Martinez der nächste Akteur verabschiedet. Perisic und Coutinho sind schon weg, weil das Leihgeschäft nicht verlängert oder Kaufoptionen nicht gezogen wurden. Thiago ebenso, der grüßt jetzt aus Liverpool. Bayern braucht Personal. Und zwar solches, das wirklich weiter hilft. Ansonsten wird es nicht nur eine lange, sondern möglicherweise auch für Münchner Verhältnisse eine relativ erfolglose Saison 2020/21.

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