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RB Leipzig: Geldregen für Augustin winkt

Aktualisiert Jun 2021

Jean-Kevin Augustin RB Leipzig
Eine echte Erfolgsgeschichte war die Zeit von Jean-Kevin Augustin bei RB Leipzig nicht. Den Offensivmann zog es anschließend nach Monaco und weiter zu Leeds United nach England. Mit Leeds schaffte der Kicker sogar den Aufstieg. Und der sorgt für Freude bei RB Leipzig. Denn: Die „Bullen“ erhalten laut Vertrag eine satte Millionenzahlung. Doch es gibt Probleme.

Leipzig. Obwohl Jean-Kevin Augustin bereits seit geraumer Zeit nicht mehr in Leipzig aktiv ist, beschäftigt der Name den Verein noch immer. Es geht um die Zahlung von guten 21 Millionen Euro, die Leipzig von Leeds United erwartet. Doch die Engländer wollen nicht zahlen und begründen dies unter anderem mit der Corona-Krise.

21 Millionen – aber Leeds will nicht zahlen

RB Leipzig kann einen Teilerfolg verbuchen. Die Sachsen sind auf dem besten Wege, für ihren Ex-Kicker Jean-Kevin Augustin eine Summe von 21 Millionen Euro zu erhalten. Diese Summe wurde fällig durch den Aufstieg von Leeds United in die Premier League. Allerdings möchten die Briten von dieser Zahlung offenbar nichts mehr wissen. Der Verein verweist darauf, dass die Saison aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli beendet worden sei. Ende Juni sei die Kaufverpflichtung in den Augen von Leeds aber erloschen.

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Die FIFA konnte der Argumentation der Engländer nicht folgen. In erster Instanz bekamen die Sachsen Recht, so dass die Zahlung von 21 Millionen Euro wahrscheinlicher wird. Noch allerdings ist das Urteil nicht rechtskräftig und Leeds United kann dieses anfechten.

“Bullen“ froh über Zuspruch der FIFA

Dennoch ist das Urteil bereits ein erster Erfolg auf dem Weg zur Nachzahlung. Laut „kicker“ erklärte Florian Scholz als kaufmännischer Leiter der Sachsen: „Wir sind froh, dass die FIFA in erster Instanz unsere Rechtsauffassung bestätigt.“ Es scheint jedoch so, als ob bis zur wahrhaftigen Zahlung noch ein wenig Geduld notwendig sein würde.

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