Mittwoch , 16 Oktober 2019
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Rekordmann Lewandowski und ein historischer sechster Spieltag

Robert Lewandowski Borussia Dortmund Trikot
Die 1. Bundesliga ging erstmals in der Saison 1963/64 an den Start. Aktuell läuft also die 57. Spielzeit. Doch das bedeutet nicht, dass im Oberhaus des deutschen Fußballs keine Rekorde mehr möglich sind. Am sechsten Spieltag wurde es sogar gleich zwei Mal historisch. Dank Robert Lewandowski. Aber vor allem, dank besonders starker Auswärtsteams.

Die sechste Runde also der Spielzeit 2019/20 schlossen der SC Freiburg mit einem 2:1 bei Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC gar mit einem 4:0-Erfolg beim 1. FC Köln am Sonntag ab. Und damit wurde es historisch. In den neun Partien schafften die Gastmannschaften insgesamt acht Erfolge. Acht Auswärtssiege – das hat es noch nie gegeben. Nur Borussia Dortmund verlor am Samstag Abend ihre Heimpartie zwar nicht, kam aber auch nicht über ein 2:2-Unentschieden gegen Werder Bremen hinaus. Doch damit nicht genug der Rekorde. Ein weiterer purzelte nämlich in Ostwestfalen beim SC Paderborn in Person von Bayern-Stürmer Robert Lewandowski

Kommt Roberts Lewandowski an die 40 Tore von Gerd Müller ran?

Denn das zwischenzeitliche 3:1 des FC Bayern München durch den polnischen Nationalspieler beim Aufsteiger aus Paderborn war zudem Lewandowskis zehnter Treffer im erst sechsten Match. Zehn Tore nach sechs Runden – auch das hatte es bisher noch nie gegeben. Aktuell erfolgreichster Schütze in der 1. Bundesliga ist Lewandowski ohnehin schon, auch wenn theoretisch Claudia Pizarro als Stand-by-Stürmer bei Werder Bremen ihm da noch in die Suppe spucken könnte. Realistisch ist das natürlich wenig. Aktuell kommt Robert Lewandowski auf 212 Treffer – 74 für Borussia Dortmund und 138 für den FC Bayern München. Knackt er als nächstes also den Fabel-Rekord von Gerd Müller?

Der Bomber der Nation hatte selbigen in der Saison 1971/72 aufgestellt, als er satte 40 Mal jubelte. Auch die Plätze zwei und drei gehören momentan Gerd Müller mit 38 Toren in der Spielzeit 1969/70 sowie mit 36 Toren in der Saison 1972/73. Dieter Müller folgt auf Platz vier mit 34 Treffern aus der Saison 1976/77. Das letzte Mal, dass ein Spieler mehr als 30 Tore innerhalb einer Spielzeit feierte, war 2016/17 Pierre-Emerick Aubameyang. Der schaffte seinerzeit 31 Treffer, einen mehr als bei Robert Lewandowskis eigenen Rekord aus den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 mit 30 Toren.

Wann purzeln die nächsten Bestmarken?

Lewandowski der Torjäger und Rekordjäger: Vieles deutet also darauf hin, dass der Bayern-Stürmer irgendwo eine der Bestmarken knacken wird. Als ziemlich sicher scheint, dass der Pole Manfred Burgsmüller (213 Tore) bald überrundet hat und Jupp Henyckes ebenfalls verdrängend wird. Der traf nämlich 220 Mal und steht aktuell noch in der Liste der besten Torschützen der 1. Bundesliga auf Rang drei. Bis Platz zwei mit Klaus Fischer (268 Treffer) ist es aber noch ein weiter Weg. Gerd Müllers 365 Tore bleiben unterdessen selbst für Lewandowski wohl unerreicht.

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