Freitag , 6 Dezember 2019
  • Wettbonus ohne Einzahlung - Insgesamt bis zu 132€ Wettguthaben gratis erhalten!

Die gelisteten Wettanbieter sind in der EU reguliert:

gra icon mga icon schleswig-holstein icon

Bekannt aus der TV Werbung auf:

eurosport icon dmax icon
rtl2 icon auto motorsport icon servus tv icon motorvision tv icon
tv image

SC Freiburg klettert als Derby-Sieger in Hoffenheim wieder auf Platz drei

SC Freiburg 1. Bundesliga 3:0 bei 1899 Hoffenheim
So richtig wohl war Christian Streich vor der Partie nicht. Dabei stand doch ein Derby auf dem Programm. Am Rande des Schwarzwaldes sollte der SC Freiburg bei der TSG 1899 Hoffenheim antreten. Schön seien nur Orte, „wo du öfter gewonnen hast“, gab Streich deswegen zuvor zu Protokoll.

Vielleicht hat der Trainer des SC Freiburg seine Meinung ja mittlerweile geändert. Weil der Sportclub die Partie am vierten Spieltag der 1. Bundesliga 2019/20 bei der TSG 1899 Hoffenheim nicht einfach nur erfolgreich bestritt. Nein, die Breisgauer überzeugten auf der ganzen Linie. Und selbst das klare 3:0 (2:0) in der ProZero Arena war schlussendlich absolut verdient. Freiburger Verunsicherung nach der 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln? Fehlanzeige. Das Team aus dem Schwarzwald spult weiter munter sein Pensum ab. Nach nun schon drei Siegen aus den vier Begegnungen stellt sich da natürlich die Frage: Ist der SC Freiburg vielleicht sogar für höhere Aufgaben bestimmt? Und wo genau liegt das Erfolgsrezept?

Haberer mit einem gelungenen Comeback

„Wir halten zusammen. Und das beflügelt uns.“ Ist es tatsächlich so simpel, wie es Janik Haberer nach dem Schlusspfiff formulierte? Irgendwie schon. Man muss sich nur die Bilder nach dem Abpfiff anschauen. Wie ein Christian Streich jeden Spieler einzeln in den Arm nimmt, ihm mit voller Überzeugung herzt, tief in die Augen schaut, als wolle er sagen: Siehst du, was geht?! Haberer selbst ist ein gutes Beispiel. Er feierte nach überstandener Verletzung erst in Sinsheim sein Comeback – und war sofort mit einem Treffer zur Stelle. Luca Waldschmidt unterdessen ist ein anderes Beispiel.

Der frisch in den erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft berufene Stürmer musste es sich zur Überraschung aller auf der Ersatzbank bequem machen. Für ihn stand Nils Petersen in der Anfangsformation. Und der entschied die Partie nach ziemlich exakt einer Stunde mit seinem 3:0. Das wiederum ist eine ganz neue Qualität. Das sieht Sportvorstand Jochen Saier ganz genauso: Er sei der Ansicht, dass „wir einen guten Kader haben. Jetzt geht es darum, das zu veredeln.“

Beim SC Freiburg bleiben sie bescheiden

Was konkret aber bedeutet veredeln? Angriff auf die Europa League, um endlich einmal auch wieder international zu spielen? Da muss selbst Saier wieder zurückrudern: „Wir wissen auch, wie eng es zugeht“, wenngleich man sich die aktuell komfortable Lage selbst „hart erarbeitet“ habe. Torschütze und Comebacker Haberer formuliert es ähnlich: „Von mir aus können wir uns so lange wie möglich im Mittelfeld halten. Das wäre schön und gut für die Entwicklung der Mannschaft.“ Vom europäischen Wettbewerb spricht beim Sportclub aus Freiburg niemand. Noch nicht. Stattdessen wird Christian Streich sich ins stille Kämmerlein verziehen und am nächsten Matchplan basteln. Ein Heimspiel gegen den FC Augsburg steht an. Exzellente Aussichten also, auch den vierten Sieg folgen zu lassen.

bc-homeNewsSC Freiburg klettert als Derby-Sieger in Hoffenheim wieder auf Platz drei
Neuer Titel
ComeOn Bonus

Bekannt aus der TV Werbung auf:

eurosport dmax
tv logo