Mittwoch , 16 Oktober 2019
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SC Freiburg mit dem dritten Auswärtssieg: Erinnerungen an 1994/95

SC Freiburg Christian Streich 2:1 in Düsseldorf
Im Breisgau beim Sport-Club aus Freiburg geht das Fußballmärchen weiter. Die Freiburger schrieben mit ihrem 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf nämlich am Sonntag das nächste Kapitel dafür. Und wenn das so weitergeht, könnte pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum der Breisgau-Brasilianer tatsächlich etwas Historisches gefeiert werden. Da werden Erinnerungen an die Saison 1994/95 wach.

Wir schreiben also das Jahr 1995. Eine Saison zuvor war der SC Freiburg unter Trainer Volker Finke erstmals in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Als Fünfzehnter hielten die Breisgauer dann knapp die Klasse. Und 1994/95 schrieb das Team aus dem Schwarzwald Geschichte, als es die Saison sensationell als Dritter abschloss. Ein Triumph, den man so nie mehr wiederholen konnte, nur ansatzweise 2000/01 noch einmal als Sechster. Nach dem sechsten Spieltag der Saison 2019/20 wiederum liegen die neuen Breisgau-Brasilianer mit 13 Punkten wieder auf Rang drei. Sie spielen mit im Konzert der Großen, nur einen Zähler hinter den Bayern, sogar vor Borussia Dortmund, Schalke oder Bayer Leverkusen.

Christian Streich: „Haben jetzt Abstand nach hinten“

Und was macht Trainer Christian Streich? Der denkt nach dem 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf nur an eines: den Klassenerhalt. „Wir haben jetzt Abstand nach hinten, das ist entscheidend“, sagt der Trainer und hat ein Stück weit auch Sorge, ob dies alles so bleiben wird: „Wir haben eine gute Entwicklung gemacht, aber momentan auch das nötige Glück. Wir müssen klar bleiben und die Leichtigkeit bewahren.“ Eine Leichtigkeit, und da hat Streich definitiv mit Recht, die den Freiburgern gerade in Heimspielen bislang gerne ein wenig abhanden kommt. Siehe das 1:1 gegen den FC Augsburg, siehe auch das 1:2 in der Schlussminute gegen den 1. FC Köln.

Man mag ja gar nicht dran denken, wenn nur einer der beiden Pfostentreffer in der Schlussphase gegen die Augsburger reingegangen wäre. Dann hätten die Breisgauer nämlich noch einmal zwei Punkte mehr auf dem Konto und wären – völlig richtig gerechnet – jetzt Spitzenreiter der 1. Bundesliga. Auswärts macht es der Sport-Club nicht erst seit dem 2:1 in Düsseldorf besonders gut. Alle drei Begegnungen wurden gewonnen, das mit einer Tordifferenz von starken 8:2 Treffern. Borussia Dortmund darf sich schon mal warm anziehen. Denn der BVB reist als nächstes im Rahmen des siebten Spieltags am kommenden Wochenende in den Schwarzwald.

Rückschläge steckt der SC Freiburg spielend weg

In Düsseldorf ließ sich Freiburg jedenfalls nicht durch Rouven Hennings 1:0 (43.) beirren. Postwendend noch vor der Pause schafften die Breisgauer durch Jonathan Schmid den 1:1-Ausgleich. Und auch einen verschossenen Elfer von Lucas Höler (64.) steckten die Gäste weg. Luca Waldschmidt erzielte neun Minuten vor dem Ende das alles entscheidende Tor zum dritten Auswärtssieg des SC Freiburg in der aktuellen Spielzeit.

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