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Schelte von Hoeneß: Saftige Kritik für den DFB

Aktualisiert Mrz 2021

Uli Hoeneß kritisiert den DFB
Schon als Präsident des FC Bayern München kritisierte Uli Hoeneß regelmäßig die DFB-Spitze. Mittlerweile ist der 69-Jährige als TV-Experte aktiv und begleitete so den Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen Island. Das Spiel selbst war wenig aufregend, dafür aber die Aussagen von Hoeneß zum DFB.

Frankfurt. Diese Worte wird man in der DFB-Zentrale nicht gerne hören wollen. Der ehemalige Bayern-Präsident Uli Hoeneß lederte im TV als Experte im Rahmen des Nationalspiels gegen Island mächtig los. Ziel der harten Worte: Große Teile der Führungsriege des DFB.

Hoeneß: Steuerfahndung klingelt so oft wie der Briefträger

Geht es nach Uli Hoeneß, liegt beim DFB derzeit einiges nicht an der korrekten Stelle. Der ehemalige Bayern-Präsident fand jedenfalls deutliche Worte als TV-Experten beim Länderspiel der DFB-Auswahl gegen Island. So erklärte Hoeneß, dass man Fritz Keller als Präsidenten gewählt habe, diesem aber gleichzeitig Kompetenzen entziehen würde. „Damit sie weiter wurschteln können, wie sie wollen“, so Hoeneß. Weiter forderte der 69-Jährige Konsequenzen: „Ich denke da speziell an den Generealsekretär.“ Dieser sei laut Hoeneß scheinbar „völlig überfordert“ in seiner Position.

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„Der Schatzmeister ist ein Arbeitsrechtler. Wir wissen ja selbst, die Steuerfahndung geht beim DFB so oft ein wie der Briefträger. Das kann so nicht weitergehen“, erklärte Hoeneß. Gleichzeitig setzte sich der ehemalige Boss der Bayern für seinen Weggefährten Karl-Hein Rummenigge ein. Dieser sei der optimale Mann, um den deutschen Fußball bei der Fifa und Uefa zu repräsentieren, so Hoeneß. Aktuell ginge es den dort beteiligten Personen vor allem „um sich selbst“.

Probleme bis in die unteren Ebenen

Äußerst problematisch ist laut Hoeneß zudem, dass der DFB in der Corona-Krise untätig bleibt. Man habe einen enormen Schwund an Jugendspielern, die aus Vereinen austreten, weil sie derzeit nicht spielen könnten, so Hoeneß. Der DFB hätte dagegen bislang jedoch nichts unternommen. Auch die Bundesliga müsse hier aktiv werden, so der 69-Jährige.

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