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„So machen wir uns zum Affen“ – Baumgart wütet gegen Stieler

Aktualisiert Feb 2021

Steffen Baumgart Pokal-Aus Wutrede
Der SCP Paderborn ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Obwohl sich der Zweitligist in Dortmund hervorragend präsentieren konnte, reicht es am Ende nicht für die ganz große Überraschung. Schuld daran hat in den Augen von SCP-Coach Steffen Baumgart vor allem Schiedsrichter Tobias Stieler. Und der Blick auf die anschließenden TV-Bilder zeigte: Diese Wut ist nicht ganz unverständlich gewesen.

Dortmund. Borussia Dortmund hatte sich gerade mit einem Siegestor in der Verlängerung gegen den SC Paderborn durchgesetzt. Wenige Minuten später wurde SCP-Coach Steffen Baumgart ans ARD-Mikrofon gebeten. Und der hatte eine ganze Menge zu sagen. Zum Unglück von Schiedsrichter Tobias Stieler allerdings nichts Positives über den Unparteiischen.

“Das ist eine absolute Frechheit“ Baumgart außer sich

Die Wut war ihm anzusehen. Als Steffen Baumgart kurz nach dem Pokal-Aus bei Borussia Dortmund ans Mikrofon des ARD trat, deutete sich an, dass der Coach etwas loswerden wollte. Und das wurde er auch. Kritik übte Baumgart aber nicht gegenüber seiner Mannschaft, ganz im Gegenteil. Stattdessen kritisierte er die Leistung von Schiedsrichter Tobias Stieler. Insbesondere dessen Verhalten vor dem Siegtreffer des BVB durch Erling Haaland (95. Spielminute). Stieler entschied darauf, den Treffer zu geben. Schon zu jenem Zeitpunkt eine fragwürdige Entscheidung. Die TV-Bilder am Spielfeldrand sah sich der Unparteiische auch nicht an. Ärgerlich: Im Nachhinein zeigten die TV-Bilder, dass der Treffer nicht hätte zählen dürfen.

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„Das ist eine absolute Frechheit“, urteilte Baumgart nach dem Spiel. „Das ärgert mich, das ärgert mich für meine Jungs, für unsere Leistung. Das hat keiner verdient, so machen wir uns zum Affen.“ Der Schiedsrichter habe ihm seine Beurteilung der Szene mitgeteilt. Laut dessen Wahrnehmung hätte es eine Berührung des Paderborner Verteidigers gegeben. Deshalb ließ Stieler das Tor zählen. Baumgart dazu: „Es gibt keine Berührung, keine Veränderung des Balles. Es ist nur eine Vermutung. Das ist eine Frechheit, eine absolute Frechheit, das muss ich ganz ehrlich sagen. Daraus eine Berührung des Balles zu machen, finde ich frech. Das habe ich ihm auch so gesagt, dass ich das öffentlich mache, langsam wird es lächerlich.“

Mangelnder Respekt beim Schiedsrichter

Was Baumgart so wütend machte: Schiedsrichter Stieler schaute sich die Szene selbst nich noch einmal an. Nach rund fünf Minuten Wartezeit gab er den Treffer. „Respekt bedeutet auch, sich den Scheiß anzugucken und dann eine Entscheidung zu treffen. Das ist respektvoller Umgang mit dem Gegner“, so Baumgart. „Ich erwarte, dass er, wenn es so eine knifflige Situation ist, dass er hingeht und sich das anschaut, wie in vielen anderen Situationen auch.“ Stieler selbst wollte sich nicht äußern. Der DFB wiederum schaltete sich in die Debatte ein und stärke seinem Referee den Rücken. Die Wahrnehmung von Stieler hätte durch den VAR nicht zweifelsfrei widerlegt werden können, so der DFB.

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