Freitag , 23 Oktober 2020
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Solidarität? Fehlanzeige! Fortuna Düsseldorf attackiert BVB-Boss Watzke

Hans-Joachim Watzke BVB Borussia Dortmund
In Zeiten der Corona-Krise sind auch die Sportjournalisten gefordert, kreativ zu sein. Also gab es in der ARD Sportschau keine klassische Berichterstattung und Zusammenfassungen von den Spielen. Die wurden ja abgeblasen. Stattdessen wurde eine Spezial-Sendung mit BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ausgestrahlt. Und die sorgt auch im Nachgang noch für Missstimmung un Unverständnis.

Düsseldorf. Die Aussagen von Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund sorgen weiterhin für – gelinde gesagt – Irritationen. Nun meldet sich deswegen auch Thomas Röttgermann, Watzkes Kollege von Fortuna Düsseldorf, zu Wort. Er halte die Ansicht des Geschäftsführers von Borussia Dortmund für absolut unsolidarisch. Röttgermann in aller Deutlichkeit: „Es war weder der richtige Zeitpunkt noch der richtige Inhalt.“ Er, Röttgermann, wisse nicht, was Watzke dazu getrieben habe und wolle nun das persönliche Gespräch mit dem Boss der Schwarzgelben suchen. Das wäre gut. Denn was der deutsche Fußball nun wahrlich nicht gebrauchen kann, sind irgendwelche Kriegsnebenschauplätze.

Keine „Belohnung“ für schlechtes Wirtschaften

In der ARD Sportschau hatte sich Hans-Joachim Watzke wie folgt geäußert: „Am Ende können nicht die Klubs, die ein bisschen Polster angesetzt haben in den vergangenen Jahren, dann im Prinzip die Klubs, die das wiederum nicht gemacht haben, dafür auch noch belohnen.“ Denn die Bundesliga oder Borussia Dortmund seien auch Wirtschaftsunternehmen, die Vereine seien ebenso Konkurrenten. Da müsse man also laut Hans-Joachim Watzke „das sehr genau miteinander austarieren, was noch Wettbewerb ist und was kein Wettbewerb mehr ist“. Dass viele Vereine überhaupt keine Gelegenheit haben, trotz wirtschaftlich souveränen und gewissenhaften Wirtschaftens, dass alle Clubs Teil dessen sind, damit die 1. Bundesliga überhaupt in ihrer Attraktivität abzubilden ist, all das nannte Watzke nicht.

Thomas Röttgermann von Fortuna Düsseldorf jedenfalls sieht es ähnlich: „Wir NRW-Klubs werden uns ja ohnehin zusammenschalten, um mit der Politik zu sprechen.“ Dann habe Röttgermann die Gelegenheit, den Dortmunder Geschäftsführer „direkt darauf anzusprechen“. Watzke selbst hatte im besagten Interview in der ARD Sportschau ein sehr konkretes Szenario gezeichnet, wie es mit der 1. Bundesliga und der Saison 2019/20 weitergehen könne. Die klarste Aussage lautete: „Wenn wir in dieser Saison noch einmal spielen, werden es Geisterspiele sein.“ Denn – so der Boss des BVB – niemand in der Bundesliga ginge noch davon aus, dass „wir noch Spiele mit Zuschauern haben werden“.

Mit dem Verschieben der EM 2020 ist zu rechnen

Tatsächlich ist der Spielbetrieb in der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga nun erst einmal bis zum 2. April eingestellt worden, also bis zum Ende der unmittelbar bevorstehenden Länderspielpause. Wobei naturgemäß keine oder wenn, dann nur in absoluten Ausnahmefällen, Partien zwischen zwei Nationalmannschaften ausgetragen werden. Bis sich die DFL und die 36 Profivereine allerdings weiter beraten können, braucht es eine Entscheidung der UEFA, wie es mit der Fußball-EM 2020 weitergehen wird. Dass diese verlegt wird, scheint beschlossene Sache. Nur dann wäre Platz im Spielplan. Sei es für Geisterspiele oder Partien mit Zuschauern.

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