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Spieler gegen Christian Gross: Schalke ist um ein Kapitel seiner Horror-Story reicher

Aktualisiert Feb 2021

Christian Gross Schalke
Auf Schalke brodelt es gewaltig. Doch das Ende der Fahnenstange scheint noch immer nicht erreicht. Nun droht der Vulkan zu explodieren. Denn ein Großteil der Mannschaft samt einigen Führungsspielern geht auf die Barrikaden. Sie baten Sportvorstand Jochen Schneider darum, sich von Trainer Christian Gross zu trennen!

Gelsenkirchen. Wenn du glaubst, es geht nicht mehr schlimmer, legt der FC Schalke 04 immer noch einen drauf. Christian Gross ist bekanntlich schon der vierte Übungsleiter, der sich im Ruhrgebiet beim Traditionsverein versucht und S04 irgendwie noch vor dem drohenden Abstieg in der 2. Bundesliga bewahren soll. Doch für den Feuerwehrmann könnte schon bald die Mission beendet sein. Denn jetzt wehren sich eine Mehrzahl der Spieler, die nicht mehr mit dem 66-Jährigen zusammenarbeiten wollen. Die Gründe dafür haben es in sich.

Unzählige Verletzte, mangelhaftes Training

Zum einen bemängeln die Kicker, die damit auch schon an Sportvorstand Jochen Schneider herangetreten sind, das Training selbst, dessen Gestaltung, aber auch die mangelhafte taktische Marschroute vor den Spielen. Auch werden die Zweifel in Sachen Rehabilitation immer größer. Aktuell sind beim FC Schalke 04 nämlich immer noch zehn bis 13 Kicker mehr oder weniger schwer verletzt. Und die Liste scheint von Woche zu Woche größer zu werden.

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Als sei das aber nicht alles schon genug, beklagen sich die nicht genannten Schalker Profis darüber, dass der Trainer offenbar den Überblick verliert. So soll Gross schon mehrfach gegnerische, aber auch eigene Spieler verwechselt oder falsch beim Namen genannt haben. Massimo Schüpp statt Alessandro Schöpf oder Kaan Erdogan statt Can Bozdogan kursieren bereits als Beispiele im Internet. Wenn es nicht so traurig wäre, was sich da hinter den Kulissen des Traditionsvereins abspielt, es wäre fast schon wieder lustig.

Gross mimt den Kämpfer, aber: Reicht das noch?

Gross selbst ließ sich auf der Pressekonferenz vor dem Match beim VfB Stuttgart nichts anmerken und predigte fast schon gebetsmühlenartig herunter, er zweifele nicht und wusste von Anfang an, dass diese Aufgabe schwierig werden würde. Der Coach: „Es ist nicht einfacher geworden. Wir glauben aber fest daran, dass wir es noch schaffe können. So lange es mathematisch möglich ist, werden sie diese Antwort von mir hören.“

Die sportliche Leitung soll der Bitte der Spieler nicht entsprochen haben. Aber vielleicht auch nur deswegen, weil sie sehr wohl weiß, dass gar kein Nachfolger in Sicht wäre. Denn ein Gespann um Eurofighter Mike Büskens und Nachwuchstrainer Norbert Elgert ist gemeinsam oder an der Seite vom bisherigen Co-Trainer Rainer Widmayer kein Thema. Alle gaben diesem Vorhaben einen Korb. Und wer außerhalb des Vereins will sich die kommenden Wochen auf Schalke tatsächlich noch antun, wenn es die Leute aus den eigenen Reihen schon nicht wollen? Es bleibt spannend in Gelsenkirchen – so oder so.


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