Mittwoch , 28 Oktober 2020
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Stühlerücken in der Bundesliga: Trifft es bald auch Gisdol?

Markus Gisdol Druck in Köln
Zwei Spieltage sind in der Bundesliga absolviert, zwei Trainer mussten bereits ihren Posten räumen. Nach David Wagner beim FC Schalke 04 wurde auch Achim Beierlorzer vom 1. FSV Mainz 05 entlassen. Die große Frage: Wer ist der nächste Kandidat in dieser unehrenwerten Rangliste? Einige Zeichen deuten auf Markus Gisdol hin.

Der Kölner Trainer hat erst im August seinen Vertrag vorzeitig bis 2023 verlängert. Diese Verlängerung könnte aber schon bald wieder hinfällig sein. Denn: Obwohl letztes Jahr spektakulär die Klasse gehalten wurde, endete die Saison mit zehn Spielen ohne Sieg und einer echten Blamage in Bremen. Die neue Saison startete ebenfalls mit zwei Niederlagen – und das kommende Programm hat es in sich.

Zwölf Spiele kein Sieg: Gisdol beim FC unter Druck

Obwohl der 1. FC Köln in der vergangenen Spielzeit noch sensationell die Klasse halten konnte, täuscht das nicht über eine eigentlich miserable Saison hinweg. Gisdol übernahm die Truppe als Tabellenletzter und schaffte die Rettung. In den letzten zehn Spielen der abgelaufenen Saison wurde allerdings kein einziger Sieg eingefahren. Das traurige Highlight war eine 1:6-Niederlage im Abstiegskampf beim SV Werder Bremen. Wer nun dachte, in der neuen Spielzeit würde alles besser werden, sieht sich ebenfalls getäuscht.

Der 1. FC Köln hat schon wieder mächtig Probleme, nachdem beide Spiele in der Bundesliga zum Auftakt verloren wurden. Der Abstiegskampf, der eigentlich keine Rolle in dieser Saison spielen sollte, ist damit schon nach kürzester Zeit wieder Thema bei den Geißböcken.

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Mannschaft noch nicht eingespielt

Dass der Start in die neue Spielzeit derart katastrophal verlief, ist allerdings nur bedingt eine Überraschung. Die Truppe ist kaum eingespielt, was angesichts später Neuverpflichtungen auch kein echtes Wunder ist. So konnte Horst Heldt im Sommer erst Mamba aufgrund eines verpatzten Medizin-Checks nicht verpflichten. Anschließend kam Limnios mit zwei Wochen Verspätung aufgrund einer Corona-Infektion zum Kader. Noch später wurden Duda und Andersson verpflichtet, da zunächst der Cordoba-Transfer nach Berlin vollzogen werden musste. Als wäre das noch nicht genug, müssen die Kölner aktuell auch auf Kainz, Jakobs und Modeste verzichten – also drei echte Leistungsträger.

Auch der Spielplan in den kommenden Wochen hat es aus Kölner Sicht zudem in sich. Samstag geht es ins Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Am 18. Oktober kommt Eintracht Frankfurt, am 23. Oktober geht es gegen Stuttgart und am 31. Oktober gegen den FC Bayern.

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